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    <title>Johanneskirche's Podcast</title>
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    <pubDate>Sun, 10 May 2026 15:25:53 +0000</pubDate>
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      <title>Johanneskirche's Podcast</title>
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      <title>Episode 654: Gottesdienst am 26.04.2026</title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl<br>Predigttext: Apostelgeschichte 17, 16-34<br>16 Als aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er die Stadt voller Götzenbilder sah.<br>17 Und er redete zu den Juden und den Gottesfürchtigen in der Synagoge und täglich auf dem Markt zu denen, die sich einfanden.<br>18 Einige Philosophen aber, Epikureer und Stoiker[1], stritten mit ihm. Und einige von ihnen sprachen: Was will dieser Schwätzer sagen? Andere aber: Es sieht aus, als wolle er fremde Götter verkündigen. Denn er verkündigte das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung.<br>19 Sie nahmen ihn aber mit und führten ihn auf den Areopag und sprachen: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, die du lehrst?<br>20 Denn du bringst etwas Neues vor unsere Ohren; nun wollen wir gerne wissen, was das ist.<br>21 Alle Athener nämlich, auch die Fremden, die bei ihnen wohnten, hatten nichts anderes im Sinn, als etwas Neues zu sagen oder zu hören.<br>22 Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr die Götter in allen Stücken sehr verehrt.<br>23 Denn ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.<br>24 Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind.<br>25 Auch lässt er sich nicht von Menschenhänden dienen wie einer, der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt.<br>26 Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen,<br>27 dass sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.<br>28 Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts.<br>29 Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht.<br>30 Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun.<br>31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er richten will den Erdkreis mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er vor allen Menschen bestätigt hat, indem er ihn von den Toten auferweckt hat.<br>32 Als sie von der Auferstehung der Toten hörten, begannen die einen zu spotten; die andern aber sprachen: Wir wollen dich darüber ein andermal weiterhören.<br>33 So ging Paulus weg aus ihrer Mitte.<br>34 Einige Männer aber schlossen sich ihm an und wurden gläubig; unter ihnen war auch Dionysius, einer aus dem Rat[2], und eine Frau mit Namen Damaris und andere mit ihnen.<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2026 15:15:50 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg SchagerlPredigttext: Apostelgeschichte 17, 16-3416 Als aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er die Stadt voller G&#246;tzenbilder sah.17 Und er redete zu den Juden und den Gottesf&#252;rchtigen in der Synagoge und t&#228;glich auf dem Markt zu denen, die sich einfanden.18 Einige Philosophen aber, Epikureer und Stoiker[1], stritten mit ihm. Und einige von ihnen sprachen: Was will dieser Schw&#228;tzer sagen? Andere aber: Es sieht aus, als wolle er fremde G&#246;tter verk&#252;ndigen. Denn er verk&#252;ndigte das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung.19 Sie nahmen ihn aber mit und f&#252;hrten ihn auf den Areopag und sprachen: K&#246;nnen wir erfahren, was das f&#252;r eine neue Lehre ist, die du lehrst?20 Denn du bringst etwas Neues vor unsere Ohren; nun wollen wir gerne wissen, was das ist.21 Alle Athener n&#228;mlich, auch die Fremden, die bei ihnen wohnten, hatten nichts anderes im Sinn, als etwas Neues zu sagen oder zu h&#246;ren.22 Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr M&#228;nner von Athen, ich sehe, dass ihr die G&#246;tter in allen St&#252;cken sehr verehrt.23 Denn ich bin umhergegangen und habe eure Heiligt&#252;mer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verk&#252;ndige ich euch, was ihr unwissend verehrt.24 Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit H&#228;nden gemacht sind.25 Auch l&#228;sst er sich nicht von Menschenh&#228;nden dienen wie einer, der etwas n&#246;tig h&#228;tte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt.26 Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen,27 dass sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl f&#252;hlen und finden k&#246;nnten; und f&#252;rwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.28 Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts.29 Da wir nun g&#246;ttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht.30 Zwar hat Gott &#252;ber die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Bu&#223;e tun.31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er richten will den Erdkreis mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er vor allen Menschen best&#228;tigt hat, indem er ihn von den Toten auferweckt hat.32 Als sie von der Auferstehung der Toten h&#246;rten, begannen die einen zu spotten; die andern aber sprachen: Wir wollen dich dar&#252;ber ein andermal weiterh&#246;ren.33 So ging Paulus weg aus ihrer Mitte.34 Einige M&#228;nner aber schlossen sich ihm an und wurden gl&#228;ubig; unter ihnen war auch Dionysius, einer aus dem Rat[2], und eine Frau mit Namen Damaris und andere mit ihnen.</itunes:summary>
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      <title>Episode 653: Predigt vom 26.04.2026 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 26.04.2026 </itunes:title>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2026 15:12:46 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 652: Gottesdienst am 19.04.2026</title>
      <itunes:title>Gottesdienst am 19.04.2026</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Wolfgang Kemper <br>Lieder: 99; 396, 1-4; <br>Predigttext: 1. Petrus 2, 21-25<br>21 denn genau dazu seid ihr berufen worden. Auch Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel gegeben, damit ihr seinen Fußspuren folgt.<br>22 Er hat keine Sünde begangen, und kein unwahres Wort ist je über seine Lippen gekommen.<br>23 Er wurde beleidigt und schimpfte nicht zurück, er litt und drohte nicht ‹mit Vergeltung›, sondern überließ seine Sache dem, der gerecht richtet.<br>24 Mit seinem Körper hat er unsere Sünden auf das Holz hinaufgetragen, damit wir – für die Sünden gestorben – nun so leben, wie es vor Gott recht ist. Durch seine Striemen seid ihr geheilt.<br>25 Denn ihr wart wie Schafe, die sich verlaufen haben. </p>]]>
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      <title>Episode 651: Predigt vom 19.04.2026</title>
      <itunes:title>Predigt vom 19.04.2026</itunes:title>
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      <title>Episode 649:  Predigt vom 12.04.2026</title>
      <itunes:title> Predigt vom 12.04.2026</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Anton Steinbauer <br>Predigttext: Jakobus 1, 19-25<br>19 Denkt daran, liebe Brüder und Schwestern: Seid sofort bereit, jemandem zuzuhören; aber überlegt genau, bevor ihr selbst redet. Und hütet euch vor unbeherrschtem Zorn!<br>20 Denn im Zorn tun wir niemals, was Gott gefällt.<br>21 Deshalb trennt euch von aller Schuld und allem Bösen. Nehmt vielmehr bereitwillig Gottes Botschaft an, die er wie ein Samenkorn in euch gelegt hat. Sie hat die Kraft, euch zu retten.<br>22 Allerdings genügt es nicht, seine Botschaft nur anzuhören; ihr müsst auch danach handeln. Alles andere ist Selbstbetrug!<br>23 Wer Gottes Botschaft nur hört, sie aber nicht in die Tat umsetzt, dem geht es wie einem Mann, der in den Spiegel schaut.<br>24 Er betrachtet sich, geht wieder weg und hat auch schon vergessen, wie er aussieht.<br>25 Ganz anders ist es dagegen mit dem, der nicht nur hört und es dann wieder vergisst, sondern auch danach handelt. Er beschäftigt sich gründlich mit Gottes vollkommenem Gesetz, das uns durch Christus gegeben ist und uns frei macht. Er kann sich glücklich schätzen, denn Gott wird alles segnen, was er tut.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:29:12 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 647: Predigt vom 05.04.2026</title>
      <itunes:title>Predigt vom 05.04.2026</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Johannes 20, 11-17<br>11 Inzwischen war auch Maria aus Magdala zum Grab zurückgekehrt und blieb voller Trauer davor stehen. Weinend schaute sie in die Kammer<br>12 und sah zwei weiß gekleidete Engel an der Stelle sitzen, wo der Leichnam von Jesus gelegen hatte; einen am Kopfende, den anderen am Fußende.<br>13 »Warum weinst du?«, fragten die Engel. »Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingebracht haben«, antwortete Maria.<br>14 Als sie sich umblickte, sah sie Jesus dastehen. Aber sie erkannte ihn nicht.<br>15 Er fragte sie: »Warum weinst du? Wen suchst du?« Maria hielt Jesus für den Gärtner und fragte deshalb: »Hast du ihn weggenommen? Dann sag mir doch bitte, wohin du ihn gebracht hast. Ich will ihn holen.«<br>16 »Maria!«, sagte Jesus nun. Sie wandte sich ihm zu und rief: »Rabbuni!« Das ist Hebräisch und heißt: »Mein Lehrer.«<br>17 Jesus sagte: »Halte mich nicht fest! Denn ich bin noch nicht zu meinem Vater in den Himmel zurückgekehrt. Geh aber zu meinen Brüdern[3] und sag ihnen: Ich gehe zurück zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott!«</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 07:06:08 +0000</pubDate>
      <dcterms:modified>2026-05-10</dcterms:modified>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Johannes 20, 11-1711 Inzwischen war auch Maria aus Magdala zum Grab zur&#252;ckgekehrt und blieb voller Trauer davor stehen. Weinend schaute sie in die Kammer12 und sah zwei wei&#223; gekleidete Engel an der Stelle sitzen, wo der Leichnam von Jesus gelegen hatte; einen am Kopfende, den anderen am Fu&#223;ende.13 &#187;Warum weinst du?&#171;, fragten die Engel. &#187;Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich wei&#223; nicht, wo sie ihn hingebracht haben&#171;, antwortete Maria.14 Als sie sich umblickte, sah sie Jesus dastehen. Aber sie erkannte ihn nicht.15 Er fragte sie: &#187;Warum weinst du? Wen suchst du?&#171; Maria hielt Jesus f&#252;r den G&#228;rtner und fragte deshalb: &#187;Hast du ihn weggenommen? Dann sag mir doch bitte, wohin du ihn gebracht hast. Ich will ihn holen.&#171;16 &#187;Maria!&#171;, sagte Jesus nun. Sie wandte sich ihm zu und rief: &#187;Rabbuni!&#171; Das ist Hebr&#228;isch und hei&#223;t: &#187;Mein Lehrer.&#171;17 Jesus sagte: &#187;Halte mich nicht fest! Denn ich bin noch nicht zu meinem Vater in den Himmel zur&#252;ckgekehrt. Geh aber zu meinen Br&#252;dern[3] und sag ihnen: Ich gehe zur&#252;ck zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott!&#171;</itunes:summary>
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      <title>Episode 645: Predigt vom 03.04.2026 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 03.04.2026 </itunes:title>
      <itunes:episode>645</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Johannes 19, 16-30<br>16 Da überantwortete er ihnen Jesus, dass er gekreuzigt würde. Sie nahmen ihn aber,<br>17 und er trug selber das Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha.<br>18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte.<br>19 Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der Juden König.<br>20 Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache.<br>21 Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Juden König, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der Juden König.<br>22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.<br>23 Die Soldaten aber, da sie Jesus gekreuzigt hatten, nahmen seine Kleider und machten vier Teile, für jeden Soldaten einen Teil, dazu auch den Rock. Der aber war ungenäht, von oben an gewebt in einem Stück.<br>24 Da sprachen sie untereinander: Lasst uns den nicht zerteilen, sondern darum losen, wem er gehören soll. So sollte die Schrift erfüllt werden, die sagt: »Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über mein Gewand das Los geworfen.« Das taten die Soldaten.<br>25 Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena.<br>26 Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn!<br>27 Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.<br>28 Danach, als Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet.<br>29 Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und legten ihn um einen Ysop und hielten ihm den an den Mund.<br>30 Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht. Und neigte das Haupt und verschied.</p>]]>
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      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 03:59:34 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 644: Predigt vom 29.03.2026 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 29.03.2026 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Predigttext: Jesaja 50, 4-7; Johannes 12, 12-19<br><br>Jesaja 50, 4-7<br>4 Gott, der Herr, nimmt meine Zunge in die Lehre. Als sein Schüler kann ich dem Erschöpften ein Wort zusprechen, das ihm Mut macht. Jeden Morgen öffnet er mir die Ohren. So kann ich auf ihn hören, wie ein Schüler auf seinen Lehrer hört.<br>5 Gott, der Herr, hat mir die Ohren geöffnet. Ich habe mich nicht verschlossen und mich seinem Auftrag nicht entzogen.<br>6 Als sie mich schlugen, habe ich ihnen den Rücken dargeboten. Als sie mir den Bart ausrissen, habe ich meine Wangen hingehalten. Mein Gesicht habe ich nicht verhüllt, als sie mich beschimpften und anspuckten.<br>7 Aber Gott, der Herr, steht mir bei. Darum lasse ich mich nicht einschüchtern. Ich mache mein Gesicht hart wie einen Kieselstein. Denn ich weiß, dass ich nicht enttäuscht werde.<br><br>Johannes 12, 12-19<br>12 Am nächsten Tag hörte die große Menge,die sich zum Fest in der Stadt aufhielt: Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem.<br>13 Da nahmen sie Palmzweige und liefen ihm entgegen. Sie riefen: »Hosianna! Gesegnet sei, wer im Namen des Herrn kommt! Er ist der König Israels<br>14 Jesus fand einen jungen Esel und setzte sich darauf. So steht es auch in der Heiligen Schrift:<br>15 »Fürchte dich nicht, Tochter Zion! Dein König kommt! Er sitzt auf dem Jungen einer Eselin.«<br>16 Die Jünger von Jesus verstanden das zunächst nicht. Aber als Jesus in seiner Herrlichkeit sichtbar war, erinnerten sie sich daran. Da wurde ihnen bewusst, dass sich diese Stelle in der Heiligen Schrift auf ihn bezog. Denn genau so hatten ihn die Leute empfangen.<br>17 Die vielen Leute, die dabei gewesen waren, bezeugten: »Er hat den Lazarus aus dem Grab gerufen und ihn von den Toten auferweckt!«<br>18 Deshalb kam ihm ja auch die Volksmenge entgegen. Sie alle hatten gehört, dass er dieses Zeichen getan hatte.<br>19 Aber die Pharisäer sagten zueinander: »Da merkt ihr, dass ihr nichts machen könnt. Alle Welt läuft ihm nach!«</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 11:53:43 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Predigttext: Jesaja 50, 4-7; Johannes 12, 12-19Jesaja 50, 4-74 Gott, der Herr, nimmt meine Zunge in die Lehre. Als sein Sch&#252;ler kann ich dem Ersch&#246;pften ein Wort zusprechen, das ihm Mut macht. Jeden Morgen &#246;ffnet er mir die Ohren. So kann ich auf ihn h&#246;ren, wie ein Sch&#252;ler auf seinen Lehrer h&#246;rt.5 Gott, der Herr, hat mir die Ohren ge&#246;ffnet. Ich habe mich nicht verschlossen und mich seinem Auftrag nicht entzogen.6 Als sie mich schlugen, habe ich ihnen den R&#252;cken dargeboten. Als sie mir den Bart ausrissen, habe ich meine Wangen hingehalten. Mein Gesicht habe ich nicht verh&#252;llt, als sie mich beschimpften und anspuckten.7 Aber Gott, der Herr, steht mir bei. Darum lasse ich mich nicht einsch&#252;chtern. Ich mache mein Gesicht hart wie einen Kieselstein. Denn ich wei&#223;, dass ich nicht entt&#228;uscht werde.Johannes 12, 12-1912 Am n&#228;chsten Tag h&#246;rte die gro&#223;e Menge,die sich zum Fest in der Stadt aufhielt: Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem.13 Da nahmen sie Palmzweige und liefen ihm entgegen. Sie riefen: &#187;Hosianna! Gesegnet sei, wer im Namen des Herrn kommt! Er ist der K&#246;nig Israels14 Jesus fand einen jungen Esel und setzte sich darauf. So steht es auch in der Heiligen Schrift:15 &#187;F&#252;rchte dich nicht, Tochter Zion! Dein K&#246;nig kommt! Er sitzt auf dem Jungen einer Eselin.&#171;16 Die J&#252;nger von Jesus verstanden das zun&#228;chst nicht. Aber als Jesus in seiner Herrlichkeit sichtbar war, erinnerten sie sich daran. Da wurde ihnen bewusst, dass sich diese Stelle in der Heiligen Schrift auf ihn bezog. Denn genau so hatten ihn die Leute empfangen.17 Die vielen Leute, die dabei gewesen waren, bezeugten: &#187;Er hat den Lazarus aus dem Grab gerufen und ihn von den Toten auferweckt!&#171;18 Deshalb kam ihm ja auch die Volksmenge entgegen. Sie alle hatten geh&#246;rt, dass er dieses Zeichen getan hatte.19 Aber die Pharis&#228;er sagten zueinander: &#187;Da merkt ihr, dass ihr nichts machen k&#246;nnt. Alle Welt l&#228;uft ihm nach!&#171;</itunes:summary>
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      <title>Episode 642: Predigt vom 22.03.2026</title>
      <itunes:title>Predigt vom 22.03.2026</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl<br>Predigttext: Psalm 139<br>Refrain:<br>Von allen Seiten umgibst du mich<br>und hältst deine Hand über mir.<br>Von allen Seiten umgibst du mich<br>und hältst deine Hand über mir. <br>Strophe 1:<br>Ob ich sitze oder stehe,<br>du weißt es, du bist mir nah.<br>Ob ich gehe oder liege,<br>du weißt, wo ich bin, du bist da.<br>Refrain <br>Strophe 2:<br>Schon ehe ein Wort auf meiner Zunge<br>für andere deutlich wird,<br>kennst du meine Gedanken,<br>hast das, was mich bewegt, schon gespürt.<br>Refrain <br>Strophe 3:<br>Flöge ich gen Morgenröte,<br>am äußersten Meer ich wohnte,<br>auch dort führt mich deine Hand,<br>deine Rechte hält mich und schützt.<br>Refrain <br>Strophe 4:<br>Wunderbar gemacht bin ich,<br>danke dir, ich bin ein Werk.<br>Im Verborgenen hast du mich gebildet,<br>dich an mir, o Gott, erfreut.<br>Refrain </p>]]>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 09:37:32 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg SchagerlPredigttext: Psalm 139Refrain:Von allen Seiten umgibst du michund h&#228;ltst deine Hand &#252;ber mir.Von allen Seiten umgibst du michund h&#228;ltst deine Hand &#252;ber mir.&amp;nbsp;Strophe 1:Ob ich sitze oder stehe,du wei&#223;t es, du bist mir nah.Ob ich gehe oder liege,du wei&#223;t, wo ich bin, du bist da.Refrain&amp;nbsp;Strophe 2:Schon ehe ein Wort auf meiner Zungef&#252;r andere deutlich wird,kennst du meine Gedanken,hast das, was mich bewegt, schon gesp&#252;rt.Refrain&amp;nbsp;Strophe 3:Fl&#246;ge ich gen Morgenr&#246;te,am &#228;u&#223;ersten Meer ich wohnte,auch dort f&#252;hrt mich deine Hand,deine Rechte h&#228;lt mich und sch&#252;tzt.Refrain&amp;nbsp;Strophe 4:Wunderbar gemacht bin ich,danke dir, ich bin ein Werk.Im Verborgenen hast du mich gebildet,dich an mir, o Gott, erfreut.Refrain&amp;nbsp;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prediger: Pfarrer J&#246;rg SchagerlPredigttext: Psalm 139Refrain:Von allen Seiten umgibst du michund ...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 640: Predigt vom 15.03.2026 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 15.03.2026 </itunes:title>
      <itunes:episode>640</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl<br>Predigttext: Jesaja 66, 7-14<br>7 Ehe sie Wehen bekommt, hat sie geboren; ehe sie in Kindsnöte kommt, hat sie einen Knaben geboren.<br>8 Wer hat solches je gehört? Wer hat solches je gesehen? Ward ein Land an einem Tage geboren? Ist ein Volk auf einmal zur Welt gekommen? Kaum in Wehen, hat Zion schon ihre Kinder geboren.<br>9 Sollte ich das Kind den Mutterschoß durchbrechen und nicht auch geboren werden lassen?, spricht der HERR. Sollte ich, der gebären lässt, den Schoß verschließen?, spricht dein Gott.<br>10 Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt, alle, die ihr sie lieb habt! Freuet euch mit ihr, alle, die ihr über sie traurig gewesen seid.<br>11 Denn nun dürft ihr saugen und euch satt trinken an den Brüsten ihres Trostes; denn nun dürft ihr reichlich trinken und euch erfreuen an ihrer vollen Mutterbrust.<br>12 Denn so spricht der HERR: Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom und den Reichtum der Völker wie einen überströmenden Bach. Da werdet ihr saugen, auf dem Arm wird man euch tragen und auf den Knien euch liebkosen.<br>13 Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden.<br>14 Ihr werdet’s sehen und euer Herz wird sich freuen, und euer Gebein soll grünen wie Gras. Dann wird man erkennen die Hand des HERRN an seinen Knechten und den Zorn an seinen Feinden.</p>]]>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 10:56:43 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg SchagerlPredigttext: Jesaja 66, 7-147&amp;nbsp;Ehe sie Wehen bekommt, hat sie geboren; ehe sie in Kindsn&#246;te kommt, hat sie einen Knaben geboren.8&amp;nbsp;Wer hat solches je geh&#246;rt? Wer hat solches je gesehen? Ward ein Land an einem Tage geboren? Ist ein Volk auf einmal zur Welt gekommen? Kaum in Wehen, hat Zion schon ihre Kinder geboren.9&amp;nbsp;Sollte ich das Kind den Mutterscho&#223; durchbrechen und nicht auch geboren werden lassen?, spricht der HERR. Sollte ich, der geb&#228;ren l&#228;sst, den Scho&#223; verschlie&#223;en?, spricht dein Gott.10&amp;nbsp;Freuet euch mit Jerusalem und seid fr&#246;hlich &#252;ber die Stadt, alle, die ihr sie lieb habt! Freuet euch mit ihr, alle, die ihr &#252;ber sie traurig gewesen seid.11&amp;nbsp;Denn nun d&#252;rft ihr saugen und euch satt trinken an den Br&#252;sten ihres Trostes; denn nun d&#252;rft ihr reichlich trinken und euch erfreuen an ihrer vollen Mutterbrust.12&amp;nbsp;Denn so spricht der HERR: Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom und den Reichtum der V&#246;lker wie einen &#252;berstr&#246;menden Bach. Da werdet ihr saugen, auf dem Arm wird man euch tragen und auf den Knien euch liebkosen.13&amp;nbsp;Ich will euch tr&#246;sten, wie einen seine Mutter tr&#246;stet; ja, ihr sollt an Jerusalem getr&#246;stet werden.14&amp;nbsp;Ihr werdet&#8217;s sehen und euer Herz wird sich freuen, und euer Gebein soll gr&#252;nen wie Gras. Dann wird man erkennen die Hand des HERRN an seinen Knechten und den Zorn an seinen Feinden.</itunes:summary>
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      <title>Episode 638: Predigt vom 08.03.2026</title>
      <itunes:title>Predigt vom 08.03.2026</itunes:title>
      <itunes:episode>638</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Tim Haasdyk <br>Predigttext: Lukas 9, 57-62<br>57 Als sie weitergingen, wurde Jesus von einem Mann angesprochen. »Ich will dir folgen, wohin du auch gehst«, sagte er.<br>58 Jesus erwiderte: »Die Füchse haben ihren Bau und die Vögel[35] ihre Nester; aber der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sich ausruhen kann[36].«<br>59 Zu einem anderen sagte Jesus: »Folge mir nach!« Er aber antwortete: »Herr[37], erlaube mir, zuerst noch ´nach Hause` zu gehen und mich um das Begräbnis meines Vaters zu kümmern[38].«<br>60 Jesus erwiderte: »Lass die Toten ihre Toten begraben. Du aber geh und verkünde die Botschaft vom Reich Gottes!«<br>61 Wieder ein anderer sagte: »Ich will dir nachfolgen, Herr; doch erlaube mir, dass ich zuerst noch von meiner Familie Abschied nehme.«<br>62 Jesus erwiderte: »Wer die Hand an den Pflug legt und dann zurückschaut, ist nicht brauchbar für das Reich Gottes.«</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:33:36 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 636: Predigt vom 01.03.2026 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 01.03.2026 </itunes:title>
      <itunes:episode>636</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Jesaja 5, 1-7<br>1 Wohlan, ich will von meinem lieben Freunde singen, ein Lied von meinem Freund und seinem Weinberg. Mein Freund hatte einen Weinberg auf einer fetten Höhe.<br>2 Und er grub ihn um und entsteinte ihn und pflanzte darin edle Reben. Er baute auch einen Turm darin und grub eine Kelter und wartete darauf, dass er gute Trauben brächte; aber er brachte schlechte.<br>3 Nun richtet, ihr Bürger zu Jerusalem und ihr Männer Judas, zwischen mir und meinem Weinberg!<br>4 Was sollte man noch mehr tun an meinem Weinberg, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn schlechte Trauben gebracht, während ich darauf wartete, dass er gute brächte?<br>5 Wohlan, ich will euch zeigen, was ich mit meinem Weinberg tun will! Sein Zaun soll weggenommen werden, dass er kahl gefressen werde, und seine Mauer soll eingerissen werden, dass er zertreten werde.<br>6 Ich will ihn wüst liegen lassen, dass er nicht beschnitten noch gehackt werde, sondern Disteln und Dornen darauf wachsen, und will den Wolken gebieten, dass sie nicht darauf regnen.<br>7 Des HERRN Zebaoth Weinberg aber ist das Haus Israel und die Männer Judas seine Pflanzung, an der sein Herz hing. Er wartete auf Rechtsspruch, siehe, da war Rechtsbruch, auf Gerechtigkeit, siehe, da war Geschrei über Schlechtigkeit.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 11:30:55 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 634: Predigt vom 22.02.2026</title>
      <itunes:title>Predigt vom 22.02.2026</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: 1. Mose 3, 1-19<br>1 Die Schlange war listiger als alle anderen Tiere, die Gott, der HERR, gemacht hatte. »Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baum die Früchte essen dürft?«, fragte sie die Frau.<br>2 »Natürlich dürfen wir«, antwortete die Frau,<br>3 »nur von dem Baum in der Mitte des Gartens nicht. Gott hat gesagt: ›Esst nicht von seinen Früchten, ja – berührt sie nicht einmal, sonst müsst ihr sterben!‹«<br>4 »Unsinn! Ihr werdet nicht sterben«, widersprach die Schlange,<br>5 »aber Gott weiß: Wenn ihr davon esst, werden eure Augen geöffnet – ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist.«<br>6 Die Frau schaute den Baum an. Er sah schön aus! Es wäre bestimmt gut, von ihm zu essen, dachte sie. Seine Früchte wirkten verlockend, und klug würde sie davon werden! Sie pflückte eine Frucht und biss hinein. Dann reichte sie die Frucht ihrem Mann, der bei ihr stand, und auch er aß davon.<br>7 Plötzlich gingen beiden die Augen auf, und ihnen wurde bewusst, dass sie nackt waren. Hastig flochten sie Feigenblätter zusammen und machten sich daraus einen Lendenschurz.<br>8 Am Abend, als ein frischer Wind aufkam, hörten sie, wie Gott, der HERR, im Garten umherging. Ängstlich versteckten sie sich vor ihm hinter den Bäumen.<br>9 Aber Gott, der HERR, rief: »Adam, wo bist du?«<br>10 Adam antwortete: »Ich hörte dich im Garten und hatte Angst, weil ich nackt bin. Darum habe ich mich versteckt.«<br>11 »Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist?«, fragte Gott. »Hast du etwa von den Früchten gegessen, die ich euch verboten habe?«<br>12 Adam versuchte, sich zu rechtfertigen: »Die Frau, die du mir gegeben hast, ist schuld daran! Sie reichte mir eine Frucht von dem Baum – deswegen habe ich davon gegessen.«<br>13 »Was hast du bloß getan?«, wandte der HERR sich an die Frau. »Die Schlange hat mich dazu verführt! Nur wegen ihr habe ich die Frucht genommen«, verteidigte sie sich.<br>14 Da sagte Gott, der HERR, zur Schlange: »Das ist deine Strafe: Verflucht sollst du sein – verstoßen von allen anderen Tieren! Du wirst auf dem Bauch kriechen und Staub fressen, solange du lebst!<br>15 Von nun an werden du und die Frau Feinde sein, auch zwischen deinem und ihrem Nachwuchs soll Feindschaft herrschen. Er wird dir auf den Kopf treten, und du wirst ihn in die Ferse beißen!«<br>16 Dann wandte Gott sich zur Frau: »Ich werde dir in der Schwangerschaft viel Mühe auferlegen. Unter Schmerzen wirst du deine Kinder zur Welt bringen. Du wirst dich nach deinem Mann sehnen, aber er wird dein Herr sein!«<br>17 Zu Adam sagte er: »Statt auf mich hast du auf deine Frau gehört und von den Früchten gegessen, die ich euch ausdrücklich verboten hatte. Deinetwegen soll der Ackerboden verflucht sein! Dein ganzes Leben lang wirst du dich abmühen, um dich von seinem Ertrag zu ernähren.<br>18 Du bist auf ihn angewiesen, um etwas zu essen zu haben, aber er wird immer wieder mit Dornen und Disteln übersät sein.<br>19 Du wirst dir dein Brot mit Schweiß verdienen müssen, bis du stirbst. Dann wirst du zum Erdboden zurückkehren, von dem ich dich genommen habe. Denn du bist Staub von der Erde, und zu Staub musst du wieder werden!«<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 11:48:10 +0000</pubDate>
      <dcterms:modified>2026-05-10</dcterms:modified>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: 1. Mose 3, 1-191&amp;nbsp;Die Schlange war listiger als alle anderen Tiere, die Gott, der HERR, gemacht hatte. &#187;Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baum die Fr&#252;chte essen d&#252;rft?&#171;, fragte sie die Frau.2&amp;nbsp;&#187;Nat&#252;rlich d&#252;rfen wir&#171;, antwortete die Frau,3&amp;nbsp;&#187;nur von dem Baum in der Mitte des Gartens nicht. Gott hat gesagt: &#8250;Esst nicht von seinen Fr&#252;chten, ja &#8211; ber&#252;hrt sie nicht einmal, sonst m&#252;sst ihr sterben!&#8249;&#171;4&amp;nbsp;&#187;Unsinn! Ihr werdet nicht sterben&#171;, widersprach die Schlange,5&amp;nbsp;&#187;aber Gott wei&#223;: Wenn ihr davon esst, werden eure Augen ge&#246;ffnet &#8211; ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und B&#246;se ist.&#171;6&amp;nbsp;Die Frau schaute den Baum an. Er sah sch&#246;n aus! Es w&#228;re bestimmt gut, von ihm zu essen, dachte sie. Seine Fr&#252;chte wirkten verlockend, und klug w&#252;rde sie davon werden! Sie pfl&#252;ckte eine Frucht und biss hinein. Dann reichte sie die Frucht ihrem Mann, der bei ihr stand, und auch er a&#223; davon.7&amp;nbsp;Pl&#246;tzlich gingen beiden die Augen auf, und ihnen wurde bewusst, dass sie nackt waren. Hastig flochten sie Feigenbl&#228;tter zusammen und machten sich daraus einen Lendenschurz.8&amp;nbsp;Am Abend, als ein frischer Wind aufkam, h&#246;rten sie, wie Gott, der HERR, im Garten umherging. &#196;ngstlich versteckten sie sich vor ihm hinter den B&#228;umen.9&amp;nbsp;Aber Gott, der HERR, rief: &#187;Adam, wo bist du?&#171;10&amp;nbsp;Adam antwortete: &#187;Ich h&#246;rte dich im Garten und hatte Angst, weil ich nackt bin. Darum habe ich mich versteckt.&#171;11&amp;nbsp;&#187;Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist?&#171;, fragte Gott. &#187;Hast du etwa von den Fr&#252;chten gegessen, die ich euch verboten habe?&#171;12&amp;nbsp;Adam versuchte, sich zu rechtfertigen: &#187;Die Frau, die du mir gegeben hast, ist schuld daran! Sie reichte mir eine Frucht von dem Baum &#8211; deswegen habe ich davon gegessen.&#171;13&amp;nbsp;&#187;Was hast du blo&#223; getan?&#171;, wandte der HERR sich an die Frau. &#187;Die Schlange hat mich dazu verf&#252;hrt! Nur wegen ihr habe ich die Frucht genommen&#171;, verteidigte sie sich.14&amp;nbsp;Da sagte Gott, der HERR, zur Schlange: &#187;Das ist deine Strafe: Verflucht sollst du sein &#8211; versto&#223;en von allen anderen Tieren! Du wirst auf dem Bauch kriechen und Staub fressen, solange du lebst!15&amp;nbsp;Von nun an werden du und die Frau Feinde sein, auch zwischen deinem und ihrem Nachwuchs soll Feindschaft herrschen. Er wird dir auf den Kopf treten, und du wirst ihn in die Ferse bei&#223;en!&#171;16&amp;nbsp;Dann wandte Gott sich zur Frau: &#187;Ich werde dir in der Schwangerschaft viel M&#252;he auferlegen. Unter Schmerzen wirst du deine Kinder zur Welt bringen. Du wirst dich nach deinem Mann sehnen, aber er wird dein Herr sein!&#171;17&amp;nbsp;Zu Adam sagte er: &#187;Statt auf mich hast du auf deine Frau geh&#246;rt und von den Fr&#252;chten gegessen, die ich euch ausdr&#252;cklich verboten hatte. Deinetwegen soll der Ackerboden verflucht sein! Dein ganzes Leben lang wirst du dich abm&#252;hen, um dich von seinem Ertrag zu ern&#228;hren.18&amp;nbsp;Du bist auf ihn angewiesen, um etwas zu essen zu haben, aber er wird immer wieder mit Dornen und Disteln &#252;bers&#228;t sein.19&amp;nbsp;Du wirst dir dein Brot mit Schwei&#223; verdienen m&#252;ssen, bis du stirbst. Dann wirst du zum Erdboden zur&#252;ckkehren, von dem ich dich genommen habe. Denn du bist Staub von der Erde, und zu Staub musst du wieder werden!&#171;</itunes:summary>
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      <title>Episode 632: Predigt vom 01.02.2026 </title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Hesekiel 1, 15-28; 2, 1-10; 3, 1-3<br>15 Als ich die Wesen sah, siehe, da stand je ein Rad auf der Erde bei den vier Wesen, bei ihren vier Angesichtern.<br>16 Die Räder waren anzuschauen wie ein Türkis und waren alle vier gleich, und sie waren so gemacht, dass ein Rad im andern war.<br>17 Nach allen vier Seiten konnten sie gehen; sie brauchten sich im Gehen nicht umzuwenden.<br>18 Und ihre Felgen waren hoch und furchterregend, ihre Felgen waren voller Augen ringsum bei allen vier Rädern.<br>19 Und wenn die Wesen gingen, so gingen auch die Räder mit, und wenn die Wesen sich von der Erde emporhoben, so hoben die Räder sich auch empor.<br>20 Wohin der Geist sie trieb, dahin gingen sie, und die Räder hoben sich mit ihnen empor; denn es war der Geist der Wesen in den Rädern.<br>21 Wenn sie gingen, so gingen diese auch; wenn sie standen, so standen diese auch; und wenn sie sich emporhoben von der Erde, so hoben sich auch die Räder mit ihnen empor; denn es war der Geist der Wesen in den Rädern.<br>22 Aber über den Häuptern der Wesen war es wie eine Himmelsfeste, wie ein Kristall, unheimlich anzusehen, oben über ihren Häuptern ausgespannt,<br>23 dass unter der Feste ihre Flügel gerade ausgestreckt waren, einer an dem andern; und mit zwei Flügeln bedeckten sie ihren Leib.<br>24 Und ich hörte ihre Flügel rauschen wie große Wasser, wie die Stimme des Allmächtigen, wenn sie gingen, ein Getöse wie in einem Heerlager. Wenn sie aber stillstanden, ließen sie die Flügel herabhängen,<br>25 und es donnerte im Himmel über ihnen. Wenn sie stillstanden, ließen sie die Flügel herabhängen.<br>26 Und über der Feste, die über ihrem Haupt war, sah es aus wie ein Saphir, einem Thron gleich, und auf dem Thron saß einer, der aussah wie ein Mensch.<br>27 Und ich sah, und es war wie blinkendes Kupfer aufwärts von dem, was aussah wie seine Hüften; und abwärts von dem, was wie seine Hüften aussah, erblickte ich etwas wie Feuer und Glanz ringsumher.<br>28 Wie der Regenbogen steht in den Wolken, wenn es geregnet hat, so glänzte es ringsumher. So war die Herrlichkeit des HERRN anzusehen. Und als ich sie gesehen hatte, fiel ich auf mein Angesicht und hörte einen reden.<br>1 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, stelle dich auf deine Füße, so will ich mit dir reden.<br>2 Und als er so mit mir redete, kam der Geist in mich und stellte mich auf meine Füße, und ich hörte dem zu, der mit mir redete.<br>3 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, ich sende dich zu den abtrünnigen Israeliten und zu den Völkern, die von mir abtrünnig geworden sind. Sie und ihre Väter haben sich bis auf diesen heutigen Tag gegen mich aufgelehnt.<br>4 Und die Kinder, zu denen ich dich sende, haben harte Köpfe und verstockte Herzen. Zu denen sollst du sagen: »So spricht Gott der HERR!«<br>5 Sie gehorchen oder lassen es – denn sie sind ein Haus des Widerspruchs –, dennoch sollen sie wissen, dass ein Prophet unter ihnen gewesen ist.<br>6 Und du, Menschenkind, sollst dich vor ihnen nicht fürchten noch vor ihren Worten fürchten. Es sind wohl widerspenstige und stachlige Dornen um dich, und du wohnst unter Skorpionen; aber du sollst dich nicht fürchten vor ihren Worten und dich vor ihrem Angesicht nicht entsetzen – denn sie sind ein Haus des Widerspruchs –,<br>7 sondern du sollst ihnen meine Worte sagen, sie gehorchen oder lassen es; denn sie sind ein Haus des Widerspruchs.<br>8 Aber du, Menschenkind, höre, was ich dir sage, und widersprich nicht wie das Haus des Widerspruchs. Tu deinen Mund auf und iss, was ich dir geben werde.<br>9 Und ich sah, und siehe, da war eine Hand gegen mich ausgestreckt, die hielt eine Schriftrolle.<br>10 Die breitete sie aus vor mir, und sie war außen und innen beschrieben, und darin stand geschrieben Klage, Ach und Weh.<br><br></p>]]>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Hesekiel 1, 15-28; 2, 1-10; 3, 1-315 Als ich die Wesen sah, siehe, da stand je ein Rad auf der Erde bei den vier Wesen, bei ihren vier Angesichtern.16 Die R&#228;der waren anzuschauen wie ein T&#252;rkis und waren alle vier gleich, und sie waren so gemacht, dass ein Rad im andern war.17 Nach allen vier Seiten konnten sie gehen; sie brauchten sich im Gehen nicht umzuwenden.18 Und ihre Felgen waren hoch und furchterregend, ihre Felgen waren voller Augen ringsum bei allen vier R&#228;dern.19 Und wenn die Wesen gingen, so gingen auch die R&#228;der mit, und wenn die Wesen sich von der Erde emporhoben, so hoben die R&#228;der sich auch empor.20 Wohin der Geist sie trieb, dahin gingen sie, und die R&#228;der hoben sich mit ihnen empor; denn es war der Geist der Wesen in den R&#228;dern.21 Wenn sie gingen, so gingen diese auch; wenn sie standen, so standen diese auch; und wenn sie sich emporhoben von der Erde, so hoben sich auch die R&#228;der mit ihnen empor; denn es war der Geist der Wesen in den R&#228;dern.22 Aber &#252;ber den H&#228;uptern der Wesen war es wie eine Himmelsfeste, wie ein Kristall, unheimlich anzusehen, oben &#252;ber ihren H&#228;uptern ausgespannt,23 dass unter der Feste ihre Fl&#252;gel gerade ausgestreckt waren, einer an dem andern; und mit zwei Fl&#252;geln bedeckten sie ihren Leib.24 Und ich h&#246;rte ihre Fl&#252;gel rauschen wie gro&#223;e Wasser, wie die Stimme des Allm&#228;chtigen, wenn sie gingen, ein Get&#246;se wie in einem Heerlager. Wenn sie aber stillstanden, lie&#223;en sie die Fl&#252;gel herabh&#228;ngen,25 und es donnerte im Himmel &#252;ber ihnen. Wenn sie stillstanden, lie&#223;en sie die Fl&#252;gel herabh&#228;ngen.26 Und &#252;ber der Feste, die &#252;ber ihrem Haupt war, sah es aus wie ein Saphir, einem Thron gleich, und auf dem Thron sa&#223; einer, der aussah wie ein Mensch.27 Und ich sah, und es war wie blinkendes Kupfer aufw&#228;rts von dem, was aussah wie seine H&#252;ften; und abw&#228;rts von dem, was wie seine H&#252;ften aussah, erblickte ich etwas wie Feuer und Glanz ringsumher.28 Wie der Regenbogen steht in den Wolken, wenn es geregnet hat, so gl&#228;nzte es ringsumher. So war die Herrlichkeit des HERRN anzusehen. Und als ich sie gesehen hatte, fiel ich auf mein Angesicht und h&#246;rte einen reden.1 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, stelle dich auf deine F&#252;&#223;e, so will ich mit dir reden.2 Und als er so mit mir redete, kam der Geist in mich und stellte mich auf meine F&#252;&#223;e, und ich h&#246;rte dem zu, der mit mir redete.3 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, ich sende dich zu den abtr&#252;nnigen Israeliten und zu den V&#246;lkern, die von mir abtr&#252;nnig geworden sind. Sie und ihre V&#228;ter haben sich bis auf diesen heutigen Tag gegen mich aufgelehnt.4 Und die Kinder, zu denen ich dich sende, haben harte K&#246;pfe und verstockte Herzen. Zu denen sollst du sagen: &#187;So spricht Gott der HERR!&#171;5 Sie gehorchen oder lassen es &#8211; denn sie sind ein Haus des Widerspruchs &#8211;, dennoch sollen sie wissen, dass ein Prophet unter ihnen gewesen ist.6 Und du, Menschenkind, sollst dich vor ihnen nicht f&#252;rchten noch vor ihren Worten f&#252;rchten. Es sind wohl widerspenstige und stachlige Dornen um dich, und du wohnst unter Skorpionen; aber du sollst dich nicht f&#252;rchten vor ihren Worten und dich vor ihrem Angesicht nicht entsetzen &#8211; denn sie sind ein Haus des Widerspruchs &#8211;,7 sondern du sollst ihnen meine Worte sagen, sie gehorchen oder lassen es; denn sie sind ein Haus des Widerspruchs.8 Aber du, Menschenkind, h&#246;re, was ich dir sage, und widersprich nicht wie das Haus des Widerspruchs. Tu deinen Mund auf und iss, was ich dir geben werde.9 Und ich sah, und siehe, da war eine Hand gegen mich ausgestreckt, die hielt eine Schriftrolle.10 Die breitete sie aus vor mir, und sie war au&#223;en und innen beschrieben, und darin stand geschrieben Klage, Ach und Weh.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Hesekiel 1, 15-28; 2, 1-10; 3, 1-315 Als ich di...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 630: Predigt vom 25.01.2026 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 25.01.2026 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Robert Schranz <br>Predigttext: 2. Könige 5, 1-19<br>1 Naaman, der Feldhauptmann des Königs von Aram, war ein trefflicher Mann vor seinem Herrn und wert gehalten; denn durch ihn gab der HERR den Aramäern Sieg. Und er war ein gewaltiger Mann, jedoch aussätzig.<br>2 Aber die Kriegsleute der Aramäer waren ausgezogen und hatten ein junges Mädchen weggeführt aus dem Lande Israel; die war im Dienst der Frau Naamans.<br>3 Die sprach zu ihrer Herrin: Ach dass mein Herr wäre bei dem Propheten in Samaria! Der könnte ihn von seinem Aussatz befreien.<br>4 Da ging Naaman hinein zu seinem Herrn und sagte es ihm an und sprach: So und so hat das Mädchen aus dem Lande Israel geredet.<br>5 Der König von Aram sprach: So zieh hin, ich will dem König von Israel einen Brief schreiben. Und er zog hin und nahm mit sich zehn Zentner Silber und sechstausend Schekel Gold und zehn Feierkleider<br>6 und brachte den Brief dem König von Israel; der lautete: Wenn dieser Brief zu dir kommt, siehe, so wisse, ich habe meinen Knecht Naaman zu dir gesandt, damit du ihn von seinem Aussatz befreist.<br>7 Und als der König von Israel den Brief las, zerriss er seine Kleider und sprach: Bin ich denn Gott, dass ich töten und lebendig machen könnte, dass er zu mir schickt, ich solle den Mann von seinem Aussatz befreien? Merkt und seht, wie er Streit mit mir sucht!<br>8 Als Elisa, der Mann Gottes, hörte, dass der König von Israel seine Kleider zerrissen hatte, sandte er zu ihm und ließ ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Lass ihn zu mir kommen, damit er innewerde, dass ein Prophet in Israel ist.<br>9 So kam Naaman mit Rossen und Wagen und hielt vor der Tür am Hause Elisas.<br>10 Da sandte Elisa einen Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Geh hin und wasche dich siebenmal im Jordan, so wird dir dein Fleisch wieder heil und du wirst rein werden.<br>11 Da wurde Naaman zornig und zog weg und sprach: Ich meinte, er selbst sollte zu mir herauskommen und hertreten und den Namen des HERRN, seines Gottes, anrufen und seine Hand über der Stelle bewegen und mich so von dem Aussatz befreien.<br>12 Sind nicht die Flüsse von Damaskus, Abana und Parpar, besser als alle Wasser in Israel, sodass ich mich in ihnen waschen und rein werden könnte? Und er wandte sich und zog weg im Zorn.<br>13 Da machten sich seine Diener an ihn heran, redeten mit ihm und sprachen: Lieber Vater, wenn dir der Prophet etwas Großes geboten hätte, würdest du es nicht tun? Wie viel mehr, wenn er zu dir sagt: Wasche dich, so wirst du rein!<br>14 Da stieg er ab und tauchte unter im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geboten hatte. Und sein Fleisch wurde wieder heil wie das Fleisch eines jungen Knaben, und er wurde rein.<br>15 Und er kehrte zurück zu dem Mann Gottes samt seinem ganzen Gefolge. Und als er hinkam, trat er vor ihn und sprach: Siehe, nun weiß ich, dass kein Gott ist in allen Landen außer in Israel; so nimm nun eine Segensgabe von deinem Knecht.<br>16 Elisa aber sprach: So wahr der HERR lebt, vor dem ich stehe: Ich nehme es nicht. Und er nötigte ihn, dass er es nehme; aber er wollte nicht.<br>17 Da sprach Naaman: Wenn nicht, so könnte doch deinem Knecht gegeben werden von dieser Erde eine Last, so viel zwei Maultiere tragen! Denn dein Knecht will nicht mehr andern Göttern Brandopfer und Schlachtopfer darbringen, sondern allein dem HERRN.<br>18 Nur darin wolle der HERR deinem Knecht gnädig sein: Wenn mein Herr in den Tempel Rimmons geht, um dort anzubeten, und er sich auf meinen Arm lehnt und ich auch anbeten muss, wenn er anbetet, im Tempel Rimmons, dann möge der HERR deinem Knecht vergeben.<br>19 Er sprach zu ihm: Zieh hin mit Frieden! Und als er von ihm eine Strecke Weges fortgezogen war,</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:30:19 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 628: Predigt vom 11.01.2026 </title>
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      <title>Episode 626: Predigt vom 04.01.2026 </title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Günter Höfler <br>Predigttext: Jesaja 61, 1-3, 10-11<br>1 Der Geist Gottes des HERRN ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen;<br>2 zu verkündigen ein gnädiges Jahr des HERRN und einen Tag der Rache unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden,<br>3 zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, schöne Kleider statt eines betrübten Geistes gegeben werden, dass sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, »Pflanzung des HERRN«, ihm zum Preise.<br>10 Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet, wie einen Bräutigam mit priesterlichem Kopfschmuck geziert und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt.<br>11 Denn gleichwie Gewächs aus der Erde wächst und Same im Garten aufgeht, so lässt Gott der HERR Gerechtigkeit aufgehen und Ruhm vor allen Völkern.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 09:20:57 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 624: Predigt vom 31.12.2025 </title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Matthäus 13, 24-30<br>24 Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.<br>25 Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon.<br>26 Als nun die Halme wuchsen und Frucht brachten, da fand sich auch das Unkraut.<br>27 Da traten die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?<br>28 Er sprach zu ihnen: Das hat ein Feind getan. Da sprachen die Knechte: Willst du also, dass wir hingehen und es ausjäten?<br>29 Er sprach: Nein, auf dass ihr nicht zugleich den Weizen mit ausrauft, wenn ihr das Unkraut ausjätet.<br>30 Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; aber den Weizen sammelt in meine Scheune.<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 07:32:30 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 622: Predigt vom 28.12.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 28.12.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Franz Brandstätter <br>Predigttext: Hiob 42, 1-6<br>1 Da antwortete Hiob dem Herrn und sagte:<br>2 Jetzt weiß ich, dass alles in deiner Macht steht. Man kann dich an keinem deiner Vorhaben hindern.<br>3 Du hast gefragt: »Wer ist es, der meinen Plan verdunkelt, mit Worten, gesprochen ohne Verstand?« Ich war’s! Ja, ich habe ohne Einsicht geredet. Ich sprach von Dingen, die ich nicht verstand.<br>4 Du hast mich aufgefordert: »Hör zu, wenn ich mit dir rede! Ich will dir meine Fragen vorlegen. Belehr mich doch, wenn du es kannst!«<br>5 Ja, bis dahin kannte ich dich nur vom Hörensagen. Doch jetzt hat mein Auge dich wirklich gesehen.<br>6 Darum bereue ich meine Worte und finde Trost, so wie ich hier in Staub und Asche sitze.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 08:30:54 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektor Franz Brandst&#228;tter&amp;nbsp;Predigttext: Hiob 42, 1-61 Da antwortete Hiob dem Herrn und sagte:2 Jetzt wei&#223; ich, dass alles in deiner Macht steht. Man kann dich an keinem deiner Vorhaben hindern.3 Du hast gefragt: &#187;Wer ist es, der meinen Plan verdunkelt, mit Worten, gesprochen ohne Verstand?&#171; Ich war&#8217;s! Ja, ich habe ohne Einsicht geredet. Ich sprach von Dingen, die ich nicht verstand.4 Du hast mich aufgefordert: &#187;H&#246;r zu, wenn ich mit dir rede! Ich will dir meine Fragen vorlegen. Belehr mich doch, wenn du es kannst!&#171;5 Ja, bis dahin kannte ich dich nur vom H&#246;rensagen. Doch jetzt hat mein Auge dich wirklich gesehen.6 Darum bereue ich meine Worte und finde Trost, so wie ich hier in Staub und Asche sitze.</itunes:summary>
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      <title>Episode 620: Predigt vom 25.12.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 25.12.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>620</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Lukas 2, 25-33<br>25 Und siehe, ein Mensch war in Jerusalem mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war auf ihm.<br>26 Und ihm war vom Heiligen Geist geweissagt worden, er sollte den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen.<br>27 Und er kam vom Geist geführt in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz,<br>28 da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:<br>29 Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast;<br>30 denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen,<br>31 das Heil, das du bereitet hast vor allen Völkern,<br>32 ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.<br>33 Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was von ihm gesagt wurde.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 05:38:01 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 618: Predigt Christmette vom 24.12.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt Christmette vom 24.12.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>618</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Timo Meier <br>Predigttext: Sacharja 2,14-17<br>14 Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der HERR.<br>15 Und es sollen zu der Zeit viele Völker sich zum HERRN wenden und sollen mein Volk sein, und ich will bei dir wohnen. – Und du sollst erkennen, dass mich der HERR Zebaoth zu dir gesandt hat. –<br>16 Und der HERR wird Juda in Besitz nehmen als sein Erbteil in dem heiligen Lande und wird Jerusalem wieder erwählen.<br>17 Alles Fleisch sei stille vor dem HERRN; denn er hat sich aufgemacht von seiner heiligen Stätte!</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 06:58:27 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektor Timo Meier&amp;nbsp;Predigttext: Sacharja 2,14-1714&amp;nbsp;Freue dich und sei fr&#246;hlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der HERR.15&amp;nbsp;Und es sollen zu der Zeit viele V&#246;lker sich zum HERRN wenden und sollen mein Volk sein, und ich will bei dir wohnen. &#8211; Und du sollst erkennen, dass mich der HERR Zebaoth zu dir gesandt hat. &#8211;16&amp;nbsp;Und der HERR wird Juda in Besitz nehmen als sein Erbteil in dem heiligen Lande und wird Jerusalem wieder erw&#228;hlen.17&amp;nbsp;Alles Fleisch sei stille vor dem HERRN; denn er hat sich aufgemacht von seiner heiligen St&#228;tte!</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Episode 616: Predigt vom 21.12.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 21.12.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: 2. Korinther 1, 15-24<br>15 In dieser Zuversicht wollte ich zunächst zu euch kommen, damit ihr ein zweites Mal Gnade erfahren hättet.<br>16 Von euch wollte ich dann nach Mazedonien weiterreisen und von Mazedonien zu euch zurückkommen, um von euch für die Reise nach Judäa ausgestattet zu werden.<br>17 Dies also wollte ich. War ich dabei etwa leichtsinnig? Oder will ich das, was ich will, dem Fleische nach, sodass bei mir zugleich Ja, ja und Nein, nein gilt?<br>18 Gott ist treu, er bürgt dafür, dass unser Wort euch gegenüber nicht Ja und Nein zugleich ist.<br>19 Denn Gottes Sohn Jesus Christus, der euch durch uns verkündet wurde - durch mich, Silvanus und Timotheus -, ist nicht als Ja und Nein zugleich gekommen; in ihm ist das Ja verwirklicht.<br>20 Denn er ist das Ja zu allem, was Gott verheißen hat. Darum ergeht auch durch ihn das Amen zu Gottes Lobpreis, vermittelt durch uns.<br>21 Gott aber ist es, der uns mit euch auf Christus hin stärkt und der uns gesalbt hat.<br>22 Er hat uns auch sein Siegel aufgedrückt und als ersten Anteil den Geist in unsere Herzen gegeben.<br>23 Ich rufe aber Gott zum Zeugen an bei meinem Leben, dass ich nur, um euch zu schonen, nicht mehr nach Korinth gekommen bin.<br>24 Wir sind nicht Herren über euren Glauben, sondern wir sind Mitarbeiter eurer Freude; denn im Glauben steht ihr fest.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 10:39:09 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title>Episode 614: Predigt vom 14.12.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 14.12.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Stefan Höfler<br>Predigttext: Lukas 2, 8-20<br>8 In jener Nacht hatten ein paar Hirten auf den Feldern vor dem Dorf ihr Lager aufgeschlagen, um ihre Schafe zu hüten.<br>9 Plötzlich trat ein Engel des Herrn in ihre Mitte. Der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Die Hirten erschraken heftig,<br>10 aber der Engel beruhigte sie. »Habt keine Angst!«, sagte er. »Ich bringe euch eine gute Botschaft, die das ganze Volk in große Freude versetzen wird:<br>11 Der Retter – ja, Christus[1], der Herr – ist heute für euch in Bethlehem, der Stadt Davids, geboren worden!<br>12 Und daran könnt ihr ihn erkennen: Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe liegt!«<br>13 Auf einmal war der Engel von einem großen himmlischen Heer umgeben, und sie alle priesen Gott mit den Worten:<br>14 »Ehre sei Gott im höchsten Himmel und Frieden auf Erden für alle Menschen, an denen Gott Gefallen hat[2].«<br>15 Als die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: »Kommt, gehen wir nach Bethlehem! Wir wollen diese Sache, die der Herr uns hat wissen lassen, mit eigenen Augen sehen.«<br>16 Sie liefen, so schnell sie konnten, ins Dorf und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Futterkrippe lag.<br>17 Da erzählten die Hirten allen, was geschehen war und was der Engel ihnen über dieses Kind gesagt hatte.<br>18 Alle Leute, die den Bericht der Hirten hörten, waren voller Staunen.<br>19 Maria aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen und dachte oft darüber nach.<br>20 Die Hirten kehrten zu ihren Herden auf den Feldern zurück; sie priesen und lobten Gott für das, was der Engel ihnen gesagt hatte und was sie gesehen hatten. Alles war so, wie es ihnen angekündigt worden war.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 12:07:22 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Stefan H&#246;flerPredigttext: Lukas 2, 8-208 In jener Nacht hatten ein paar Hirten auf den Feldern vor dem Dorf ihr Lager aufgeschlagen, um ihre Schafe zu h&#252;ten.9 Pl&#246;tzlich trat ein Engel des Herrn in ihre Mitte. Der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Die Hirten erschraken heftig,10 aber der Engel beruhigte sie. &#187;Habt keine Angst!&#171;, sagte er. &#187;Ich bringe euch eine gute Botschaft, die das ganze Volk in gro&#223;e Freude versetzen wird:11 Der Retter &#8211; ja, Christus[1], der Herr &#8211; ist heute f&#252;r euch in Bethlehem, der Stadt Davids, geboren worden!12 Und daran k&#246;nnt ihr ihn erkennen: Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe liegt!&#171;13 Auf einmal war der Engel von einem gro&#223;en himmlischen Heer umgeben, und sie alle priesen Gott mit den Worten:14 &#187;Ehre sei Gott im h&#246;chsten Himmel und Frieden auf Erden f&#252;r alle Menschen, an denen Gott Gefallen hat[2].&#171;15 Als die Engel in den Himmel zur&#252;ckgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: &#187;Kommt, gehen wir nach Bethlehem! Wir wollen diese Sache, die der Herr uns hat wissen lassen, mit eigenen Augen sehen.&#171;16 Sie liefen, so schnell sie konnten, ins Dorf und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Futterkrippe lag.17 Da erz&#228;hlten die Hirten allen, was geschehen war und was der Engel ihnen &#252;ber dieses Kind gesagt hatte.18 Alle Leute, die den Bericht der Hirten h&#246;rten, waren voller Staunen.19 Maria aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen und dachte oft dar&#252;ber nach.20 Die Hirten kehrten zu ihren Herden auf den Feldern zur&#252;ck; sie priesen und lobten Gott f&#252;r das, was der Engel ihnen gesagt hatte und was sie gesehen hatten. Alles war so, wie es ihnen angek&#252;ndigt worden war.</itunes:summary>
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      <title>Episode 612: Predigt vom 07.12.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 07.12.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>612</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Lukas 21, 25-33<br>25 Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres,<br>26 und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.<br>27 Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.<br>28 Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.<br>29 Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume an:<br>30 wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wisst ihr selber, dass der Sommer schon nahe ist.<br>31 So auch ihr: Wenn ihr seht, dass dies alles geschieht, so wisst, dass das Reich Gottes nahe ist.<br>32 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis es alles geschieht.<br>33 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 06:37:48 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 610: Predigt vom 30.11.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 30.11.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>610</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann <br>Predigttext: Römer 13, 8-12<br>8 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt.<br>9 Denn was da gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.«<br>10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.<br>11 Und das tut, weil ihr die Zeit erkannt habt, dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden.<br>12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 08:54:57 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 608: Predigt vom 23.11.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 23.11.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>608</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Matthäus 25, 1-13<br>1 Dann wird das Himmelreich gleichen zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen hinaus, dem Bräutigam entgegen.<br>2 Aber fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug.<br>3 Die törichten nahmen ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit.<br>4 Die klugen aber nahmen Öl mit in ihren Gefäßen, samt ihren Lampen.<br>5 Als nun der Bräutigam lange ausblieb, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.<br>6 Um Mitternacht aber erhob sich lautes Rufen: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht hinaus, ihm entgegen!<br>7 Da standen diese Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen fertig.<br>8 Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsre Lampen verlöschen.<br>9 Da antworteten die klugen und sprachen: Nein, sonst würde es für uns und euch nicht genug sein; geht aber zu den Händlern und kauft für euch selbst.<br>10 Und als sie hingingen zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür wurde verschlossen.<br>11 Später kamen auch die andern Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf!<br>12 Er antwortete aber und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.<br>13 Darum wachet! Denn ihr wisst weder Tag noch Stunde.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 05:56:32 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 606: Predigt vom 16.11.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 16.11.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Markus 7, 31-37<br>31 Und als er wieder fortging aus dem Gebiet von Tyrus, kam er durch Sidon an das Galiläische Meer, mitten in das Gebiet der Zehn Städte.<br>32 Und sie brachten zu ihm einen, der taub war und stammelte, und baten ihn, dass er ihm die Hand auflege.<br>33 Und er nahm ihn aus der Menge beiseite und legte ihm die Finger in die Ohren und spuckte aus und berührte seine Zunge<br>34 und sah auf zum Himmel und seufzte und sprach zu ihm: Hefata!, das heißt: Tu dich auf!<br>35 Und sogleich taten sich seine Ohren auf, und die Fessel seiner Zunge wurde gelöst, und er redete richtig.<br>36 Und er gebot ihnen, sie sollten’s niemandem sagen. Je mehr er’s ihnen aber verbot, desto mehr breiteten sie es aus.<br>37 Und sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hören und die Sprachlosen reden.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 12:01:09 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 604: Predigt vom 09.11.2025</title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Sarah Wendelin</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 04:00:59 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 602: Predigt vom 02.11.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 02.11.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>602</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: 1. Mose 8, 13-22<br>12 Aber er harrte noch weitere sieben Tage und ließ die Taube ausfliegen; sie kam nicht wieder zu ihm.<br>13 Im sechshundertundersten Jahr Noahs am ersten Tage des ersten Monats waren die Wasser vertrocknet auf Erden. Da tat Noah das Dach von der Arche und sah, dass der Erdboden trocken war.<br>14 Und am siebenundzwanzigsten Tage des zweiten Monats war die Erde ganz trocken.<br>15 Da redete Gott mit Noah und sprach:<br>16 Geh aus der Arche, du und deine Frau, deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir.<br>17 Alles Getier, das bei dir ist, von allem Fleisch, an Vögeln, an Vieh und allem Gewürm, das auf Erden kriecht, das lass mit dir herausgehen, dass sie sich regen auf Erden und fruchtbar seien und sich mehren auf Erden.<br>18 So ging Noah heraus mit seinen Söhnen und mit seiner Frau und den Frauen seiner Söhne,<br>19 dazu alles wilde Getier, alles Vieh, alle Vögel und alles Gewürm, das auf Erden kriecht; das ging aus der Arche, ein jedes mit seinesgleichen.<br>20 Noah aber baute dem HERRN einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar.<br>21 Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe.<br>22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 11:45:56 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: 1. Mose 8, 13-2212&amp;nbsp;Aber er harrte noch weitere sieben Tage und lie&#223; die Taube ausfliegen; sie kam nicht wieder zu ihm.13&amp;nbsp;Im sechshundertundersten Jahr Noahs am ersten Tage des ersten Monats waren die Wasser vertrocknet auf Erden. Da tat Noah das Dach von der Arche und sah, dass der Erdboden trocken war.14&amp;nbsp;Und am siebenundzwanzigsten Tage des zweiten Monats war die Erde ganz trocken.15&amp;nbsp;Da redete Gott mit Noah und sprach:16&amp;nbsp;Geh aus der Arche, du und deine Frau, deine S&#246;hne und die Frauen deiner S&#246;hne mit dir.17&amp;nbsp;Alles Getier, das bei dir ist, von allem Fleisch, an V&#246;geln, an Vieh und allem Gew&#252;rm, das auf Erden kriecht, das lass mit dir herausgehen, dass sie sich regen auf Erden und fruchtbar seien und sich mehren auf Erden.18&amp;nbsp;So ging Noah heraus mit seinen S&#246;hnen und mit seiner Frau und den Frauen seiner S&#246;hne,19&amp;nbsp;dazu alles wilde Getier, alles Vieh, alle V&#246;gel und alles Gew&#252;rm, das auf Erden kriecht; das ging aus der Arche, ein jedes mit seinesgleichen.20&amp;nbsp;Noah aber baute dem HERRN einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen V&#246;geln und opferte Brandopfer auf dem Altar.21&amp;nbsp;Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist b&#246;se von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe.22&amp;nbsp;Solange die Erde steht, soll nicht aufh&#246;ren Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: 1. Mose 8, 13-2212&amp;nbsp;Aber er harrte noch wei...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 600: Predigt Reformationsgottesdienst vom 31.10.2025</title>
      <itunes:title>Predigt Reformationsgottesdienst vom 31.10.2025</itunes:title>
      <itunes:episode>600</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann <br>Predigttext: 5. Mose 6, 4-9<br>4 Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR ist einer.<br>5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.<br>6 Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen<br>7 und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.<br>8 Und du sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sie sollen dir ein Merkzeichen zwischen deinen Augen sein,<br>9 und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an die Tore. </p>]]>
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      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 06:54:31 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann&amp;nbsp;Predigttext: 5. Mose 6, 4-94&amp;nbsp;H&#246;re, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR ist einer.5&amp;nbsp;Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.6&amp;nbsp;Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen7&amp;nbsp;und sollst sie deinen Kindern einsch&#228;rfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.8&amp;nbsp;Und du sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sie sollen dir ein Merkzeichen zwischen deinen Augen sein,9&amp;nbsp;und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an die Tore.&#8194;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann&amp;nbsp;Predigttext: 5. Mose 6, 4-94&amp;nbsp;H&#246;re, Israel, der HERR is...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 598: Predigt vom 26.10.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 26.10.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>598</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Timo Meier <br>Predigttext: 2. Mose 34, 4-10<br>4 Und Mose hieb zwei steinerne Tafeln zu, wie die ersten waren, und stand am Morgen früh auf und stieg auf den Berg Sinai, wie ihm der HERR geboten hatte, und nahm die zwei steinernen Tafeln in seine Hand.<br>5 Da kam der HERR hernieder in einer Wolke und trat daselbst zu ihm. Und er rief aus den Namen des HERRN.<br>6 Und der HERR ging vor seinem Angesicht vorüber, und er rief aus: HERR, HERR, Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue,<br>7 der da Tausenden Gnade bewahrt und vergibt Missetat, Übertretung und Sünde, aber ungestraft lässt er niemand, sondern sucht die Missetat der Väter heim an Kindern und Kindeskindern bis ins dritte und vierte Glied.<br>8 Und Mose neigte sich eilends zur Erde und betete an<br>9 und sprach: Hab ich, HERR, Gnade vor deinen Augen gefunden, so gehe der Herr in unserer Mitte, denn es ist ein halsstarriges Volk; und vergib uns unsere Missetat und Sünde und lass uns dein Erbbesitz sein.<br>10 Und der HERR sprach: Siehe, ich will einen Bund schließen: Vor deinem ganzen Volk will ich Wunder tun, wie sie nicht geschaffen sind in allen Landen und unter allen Völkern, und das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll des HERRN Werk sehen; denn wunderbar wird sein, was ich an dir tun werde.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 06:54:48 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektor Timo Meier&amp;nbsp;Predigttext: 2. Mose 34, 4-104&amp;nbsp;Und Mose hieb zwei steinerne Tafeln zu, wie die ersten waren, und stand am Morgen fr&#252;h auf und stieg auf den Berg Sinai, wie ihm der HERR geboten hatte, und nahm die zwei steinernen Tafeln in seine Hand.5&amp;nbsp;Da kam der HERR hernieder in einer Wolke und trat daselbst zu ihm. Und er rief aus den Namen des HERRN.6&amp;nbsp;Und der HERR ging vor seinem Angesicht vor&#252;ber, und er rief aus: HERR, HERR, Gott, barmherzig und gn&#228;dig und geduldig und von gro&#223;er Gnade und Treue,7&amp;nbsp;der da Tausenden Gnade bewahrt und vergibt Missetat, &#220;bertretung und S&#252;nde, aber ungestraft l&#228;sst er niemand, sondern sucht die Missetat der V&#228;ter heim an Kindern und Kindeskindern bis ins dritte und vierte Glied.8&amp;nbsp;Und Mose neigte sich eilends zur Erde und betete an9&amp;nbsp;und sprach: Hab ich, HERR, Gnade vor deinen Augen gefunden, so gehe der Herr in unserer Mitte, denn es ist ein halsstarriges Volk; und vergib uns unsere Missetat und S&#252;nde und lass uns dein Erbbesitz sein.10&amp;nbsp;Und der HERR sprach: Siehe, ich will einen Bund schlie&#223;en: Vor deinem ganzen Volk will ich Wunder tun, wie sie nicht geschaffen sind in allen Landen und unter allen V&#246;lkern, und das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll des HERRN Werk sehen; denn wunderbar wird sein, was ich an dir tun werde.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prediger: Lektor Timo Meier&amp;nbsp;Predigttext: 2. Mose 34, 4-104&amp;nbsp;Und Mose hieb zwei steinerne...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 596: Predigt vom 19.10.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 19.10.2025</itunes:title>
      <itunes:episode>596</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Franz Salcher <br>Lieder: 331 <br>Predigttext: Lukas 18, 1-8<br>Jesus wollte seinen Jüngern zeigen, dass sie unablässig beten sollten, ohne sich entmutigen zu lassen. <br>Deshalb erzählte er ihnen folgendes Gleichnis: »In einer Stadt lebte ein Richter, der nicht nach Gott fragte und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. <br>In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe. Sie kam immer wieder zu dem Richter und bat ihn: <br>›Verhilf mir in der Auseinandersetzung mit meinem Gegner zu meinem Recht!‹ <br>Lange Zeit wollte der Richter nicht darauf eingehen, doch dann sagte er sich: <br>›Ich fürchte Gott zwar nicht, und was die Menschen denken, ist mir gleichgültig; aber diese Witwe wird mir so lästig, dass ich ihr zu ihrem Recht verhelfen will. <br>Sonst bringt sie mich mit ihrem ständigen Kommen noch zur Verzweiflung.‹«<br>Der Herr fuhr fort: »Habt ihr darauf geachtet, was dieser Richter sagt, dem es überhaupt nicht um Gerechtigkeit geht? <br>Sollte da Gott nicht erst recht dafür sorgen, dass seine Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm rufen, zu ihrem Recht kommen? Und wird er sie etwa warten lassen? <br>Ich sage euch: Er wird dafür sorgen, dass sie schnell zu ihrem Recht kommen. Aber wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde solch einen Glauben finden?«</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 06:50:03 +0000</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Prediger: Pfarrer Franz Salcher&amp;nbsp;Lieder: 331&amp;nbsp;Predigttext: Lukas 18, 1-8Jesus wollte sein...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 594: Predigt vom 12.10.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 12.10.2025</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Tim Haasdyk <br>Predigttext: Jakobus 2, 14-20<br>Meine Brüder und Schwestern!<br>Was nützt es, wenn jemand behauptet zu glauben,<br>sich der Glaube aber nicht in Taten zeigt?<br>Kann ihn dann der Glaube retten?<br>Stellt euch vor,<br>ein Bruder oder eine Schwester hat nichts anzuziehen.<br>Es fehlt ihnen sogar das tägliche Brot.<br>Nun sagt einer von euch zu ihnen:<br>»Geht in Frieden,<br>ihr sollt es warm haben und euch satt essen.«<br>Ihr gebt ihnen aber nicht,<br>was sie zum Leben brauchen. –<br>Was nützt das?<br>So ist es auch mit dem Glauben:<br>Wenn er sich nicht in Taten zeigt,<br>bleibt er für sich allein und ist tot.<br>Es könnte nun jemand einwenden:<br>»Du hast den Glauben, und ich habe die Taten.«<br>Dem würde ich antworten:<br>Zeig du mir doch deinen Glauben,<br>der ohne Taten bleibt.<br>Ich kann dir an meinen Taten zeigen,<br>was der Glaube bewirkt.<br>Du glaubst an den einen Gott? Das ist gut so!<br>Sogar die Dämonen glauben an ihn<br>und zittern vor Angst.<br>Du Dummkopf! Verstehst du denn nicht:<br>Ein Glaube, der sich nicht in Taten zeigt, ist nutzlos!</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 03:09:38 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 592: Predigt vom 05.10.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 05.10.2025</itunes:title>
      <itunes:episode>592</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>20 Und er ging in ein Haus. Und da kam abermals das Volk zusammen, sodass sie nicht einmal essen konnten.<br>21 Und als es die Seinen hörten, machten sie sich auf und wollten ihn ergreifen; denn sie sprachen: Er ist von Sinnen.<br>31 Und es kamen seine Mutter und seine Brüder und standen draußen, schickten zu ihm und ließen ihn rufen.<br>32 Und das Volk saß um ihn. Und sie sprachen zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder und deine Schwestern draußen fragen nach dir.<br>33 Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter und meine Brüder?<br>34 Und er sah ringsum auf die, die um ihn im Kreise saßen, und sprach: Siehe, das ist meine Mutter und das sind meine Brüder!<br>35 Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 13:51:58 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 591: Predigt am 28.09.2025</title>
      <itunes:title>Predigt am 28.09.2025</itunes:title>
      <itunes:episode>591</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Markus 1, 1-8<br>Die Gute Nachricht von Jesus Christus,<br>dem Sohn Gottes: Anfang und Grundlage.<br>Johannes der Täufer<br>Schon im Buch des Propheten Jesaja steht:<br>»Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her.<br>Der wird dir den Weg bereiten.<br>Eine Stimme ruft in der Wüste:<br>Macht den Weg bereit für den Herrn,<br>ebnet ihm die Straße.«<br>Johannes der Täufer trat in der Wüste auf<br>und verkündete den Menschen:<br>»Lasst euch taufen und ändert euer Leben!<br>Gott will euch eure Schuld vergeben.«<br>Die Menschen strömten zu ihm<br>aus ganz Judäa und Jerusalem.<br>Sie ließen sich von ihm im Fluss Jordan taufen<br>und bekannten ihre Sünden.<br>Johannes trug einen Mantel aus Kamelhaar<br>und um seine Hüfte einen Ledergürtel.<br>Er aß Heuschrecken und Honig von Wildbienen.<br>Er verkündete:<br>»Nach mir kommt einer, der ist mächtiger als ich.<br>Ich bin nicht einmal wert, mich zu bücken<br>und ihm die Riemen seiner Sandalen aufzuschnüren.<br>Ich habe euch mit Wasser getauft.<br>Aber er wird euch mit Heiligem Geist taufen.«</p>]]>
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      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 13:06:27 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Markus 1, 1-8Die Gute Nachricht von Jesus Christus,dem Sohn Gottes: Anfang und Grundlage.Johannes der T&#228;uferSchon im Buch des Propheten Jesaja steht:&#187;Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her.Der wird dir den Weg bereiten.Eine Stimme ruft in der W&#252;ste:Macht den Weg bereit f&#252;r den Herrn,ebnet ihm die Stra&#223;e.&#171;Johannes der T&#228;ufer trat in der W&#252;ste aufund verk&#252;ndete den Menschen:&#187;Lasst euch taufen und &#228;ndert euer Leben!Gott will euch eure Schuld vergeben.&#171;Die Menschen str&#246;mten zu ihmaus ganz Jud&#228;a und Jerusalem.Sie lie&#223;en sich von ihm im Fluss Jordan taufenund bekannten ihre S&#252;nden.Johannes trug einen Mantel aus Kamelhaarund um seine H&#252;fte einen Lederg&#252;rtel.Er a&#223; Heuschrecken und Honig von Wildbienen.Er verk&#252;ndete:&#187;Nach mir kommt einer, der ist m&#228;chtiger als ich.Ich bin nicht einmal wert, mich zu b&#252;ckenund ihm die Riemen seiner Sandalen aufzuschn&#252;ren.Ich habe euch mit Wasser getauft.Aber er wird euch mit Heiligem Geist taufen.&#171;</itunes:summary>
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      <title>Episode 588: Predigt vom 21.09.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 21.09.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>588</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl<br>Predigttext: Johannes 4, 4-30<br>4 Dabei musste er durch Samarien reisen.<br>5 Sein Weg führte ihn durch Sychar, eine samaritanische Ortschaft, in deren Nähe das Feld lag, das Jakob einst seinem Sohn Josef gegeben hatte,<br>6 und wo sich auch der Jakobsbrunnen befand. Es war um die Mittagszeit[2]; müde von der Reise hatte sich Jesus an den Brunnen gesetzt.<br>7-8 Seine Jünger waren in den Ort gegangen, um etwas zu essen zu kaufen. Da kam eine samaritanische Frau zum Brunnen, um Wasser zu holen. Jesus bat sie: »Gib mir zu trinken!«<br>9 Überrascht fragte die Frau: »Wie kannst du mich um etwas zu trinken bitten? Du bist doch ein Jude, und ich bin eine Samaritanerin!« (Die Juden meiden nämlich jeden Umgang mit den Samaritanern.[3])<br>10 Jesus antwortete: »Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: ›Gib mir zu trinken‹, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir Quellwasser gegeben, lebendiges Wasser[4].«<br>11 »Herr«, wandte die Frau ein, »du hast doch nichts, womit du Wasser schöpfen kannst, und der Brunnen ist tief. Woher willst du denn dieses lebendige Wasser nehmen?<br>12 Bist du etwa mehr als unser Stammvater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben und selbst von seinem Wasser getrunken hat – er und seine Söhne und seine Herden?«<br>13 Jesus gab ihr zur Antwort: »Jeder, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen.<br>14 Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr durstig sein. Das Wasser, das ich ihm gebe, wird in ihm zu einer Quelle werden, die unaufhörlich fließt, bis ins ewige Leben[5].« –<br>15 »Herr, bitte gib mir von diesem Wasser!«, sagte die Frau. »Dann werde ich nie mehr Durst haben und muss nicht mehr hierher kommen, um Wasser zu holen.«<br>16 »Geh und rufe deinen Mann!«, entgegnete Jesus. »Komm mit ihm hierher!« –<br>17 »Ich habe keinen Mann«, sagte die Frau. »Das stimmt«, erwiderte Jesus. »Du hast keinen Mann.<br>18 Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Da hast du die Wahrheit gesagt.«<br>19 »Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist«, sagte die Frau.<br>20 »Unsere Vorfahren haben Gott auf diesem Berg hier[6] angebetet. Ihr Juden dagegen sagt, der richtige Ort, um Gott anzubeten, sei Jerusalem[7].«<br>21 Jesus erwiderte: »Glaube mir, Frau, es kommt eine Zeit, wo ihr[8] den Vater weder auf diesem Berg noch in Jerusalem anbeten werdet.<br>22 Ihr ´Samaritaner` betet an, ohne zu wissen, was ihr anbetet. Wir jedoch wissen, was wir anbeten, denn die Rettung ´der Welt` kommt von den Juden.<br>23 Aber die Zeit kommt, ja sie ist schon da, wo Menschen Gott als den Vater anbeten werden, Menschen, die vom Geist erfüllt sind und die Wahrheit erkannt haben[9]. Das sind die wahren Anbeter; so möchte der Vater die haben, die ihn anbeten.<br>24 Gott ist Geist, und die, die ihn anbeten wollen, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.«<br>25 »Ich weiß, dass der Messias[10] kommen wird«, entgegnete die Frau. (»Messias« ist das ´hebräische` Wort für »Christus«.)[11] »Wenn er kommt, wird er uns alle diese Dinge erklären[12].«<br>26 Da sagte Jesus zu ihr: »Du sprichst mit ihm; ich bin es.«<br>27 In diesem Augenblick kamen seine Jünger zurück. Sie waren erstaunt, Jesus im Gespräch mit einer Frau anzutreffen, doch keiner wagte ihn zu fragen, was er von ihr wollte oder worüber[13] er mit ihr redete.<br>28 Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen, ging in den Ort zurück und sagte zu den Leuten:<br>29 »Kommt mit, ich habe einen Fremden getroffen[14], der mir alles auf den Kopf zugesagt hat, was ich getan habe! Ob er wohl der Messias[15] ist?«<br>30 Da machten sich die Leute aus dem Ort auf den Weg zu Jesus.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 14:29:30 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 586: Predigt vom 14.09.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 14.09.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektorin Carina Bolten<br>Predigttext: 1 Mose 1, 26-31<br>26 Da sprach Gott: »Wir wollen Menschen schaffen nach unserem Bild, die uns ähnlich sind. Sie sollen über die Fische im Meer, die Vögel am Himmel, über alles Vieh, die wilden Tiere[1] und über alle Kriechtiere herrschen.«<br>27 So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie.<br>28 Und Gott segnete sie und gab ihnen den Auftrag: »Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz. Herrscht über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und über alle Tiere auf der Erde.«<br>29 Und Gott sprach: »Seht her! Ich habe euch die Samen tragenden Pflanzen auf der ganzen Erde und die Samen tragenden Früchte der Bäume als Nahrung gegeben.<br>30 Allen Tieren und Vögeln aber habe ich Gras und alle anderen grünen Pflanzen als Nahrung zugewiesen.« Und so geschah es.<br>31 Danach betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte. Und er sah, dass es sehr gut war. Und es wurde Abend und Morgen: der sechste Tag.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 16:38:27 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 584: Predigt vom 07.09.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 07.09.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Apostelgeschichte 3, 1-10<br>1 Petrus aber und Johannes gingen hinauf in den Tempel um die neunte Stunde, zur Gebetszeit.<br>2 Und es wurde ein Mann herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an; den setzte man täglich vor das Tor des Tempels, das da heißt das Schöne, damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen.<br>3 Als er nun Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel hineingehen wollten, bat er um ein Almosen.<br>4 Petrus aber blickte ihn an mit Johannes und sprach: Sieh uns an!<br>5 Und er sah sie an und wartete darauf, dass er etwas von ihnen empfinge.<br>6 Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher!<br>7 Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich wurden seine Füße und Knöchel fest,<br>8 er sprang auf, konnte stehen und gehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott.<br>9 Und es sah ihn alles Volk umhergehen und Gott loben.<br>10 Sie erkannten ihn auch, dass er es war, der vor dem Schönen Tor des Tempels gesessen und um Almosen gebettelt hatte; und Verwunderung und Entsetzen erfüllte sie über das, was ihm widerfahren war.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 16:30:33 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 582: Predigt vom 31.08.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 31.08.2025</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Timo Meier <br>Predigttext: Hiob 23, 1-17<br>1 Hiob antwortete und sprach:<br>2 Auch heute lehnt sich meine Klage auf; seine Hand drückt schwer, dass ich seufzen muss.<br>3 Ach dass ich wüsste, wie ich ihn finden und zu seiner Stätte kommen könnte!<br>4 So würde ich ihm das Recht darlegen und meinen Mund mit Beweisen füllen<br>5 und erfahren die Reden, die er mir antworten, und vernehmen, was er mir sagen würde.<br>6 Würde er mit großer Macht mit mir rechten? Nein, er selbst würde achthaben auf mich.<br>7 Dort würde ein Redlicher mit ihm rechten, und für immer würde ich entrinnen meinem Richter!<br>8 Aber gehe ich nach Osten, so ist er nicht da; gehe ich nach Westen, so spüre ich ihn nicht.<br>9 Wirkt er im Norden, so schaue ich ihn nicht; verbirgt er sich im Süden, so sehe ich ihn nicht.<br>10 Er aber kennt meinen Weg gut. Er prüfe mich, so will ich befunden werden wie das Gold.<br>11 Denn ich hielt meinen Fuß auf seiner Bahn und bewahrte seinen Weg und wich nicht ab<br>12 und übertrat nicht das Gebot seiner Lippen und bewahrte die Reden seines Mundes bei mir.<br>13 Doch er hat’s beschlossen, wer will ihm wehren? Und er macht’s, wie er will.<br>14 Ja, er wird vollenden, was mir bestimmt ist, und hat noch mehr derart im Sinn.<br>15 Darum erschrecke ich vor seinem Angesicht, und wenn ich darüber nachdenke, so fürchte ich mich vor ihm.<br>16 Gott ist’s, der mein Herz mutlos gemacht, und der Allmächtige, der mich erschreckt hat;<br>17 denn nicht der Finsternis wegen muss ich schweigen, und nicht, weil Dunkel mein Angesicht deckt.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 13:04:16 +0000</pubDate>
      <dcterms:modified>2026-05-10</dcterms:modified>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektor Timo Meier&amp;nbsp;Predigttext: Hiob 23, 1-171&amp;nbsp;Hiob antwortete und sprach:2&amp;nbsp;Auch heute lehnt sich meine Klage auf; seine Hand dr&#252;ckt schwer, dass ich seufzen muss.3&amp;nbsp;Ach dass ich w&#252;sste, wie ich ihn finden und zu seiner St&#228;tte kommen k&#246;nnte!4&amp;nbsp;So w&#252;rde ich ihm das Recht darlegen und meinen Mund mit Beweisen f&#252;llen5&amp;nbsp;und erfahren die Reden, die er mir antworten, und vernehmen, was er mir sagen w&#252;rde.6&amp;nbsp;W&#252;rde er mit gro&#223;er Macht mit mir rechten? Nein, er selbst w&#252;rde achthaben auf mich.7&amp;nbsp;Dort w&#252;rde ein Redlicher mit ihm rechten, und f&#252;r immer w&#252;rde ich entrinnen meinem Richter!8&amp;nbsp;Aber gehe ich nach Osten, so ist er nicht da; gehe ich nach Westen, so sp&#252;re ich ihn nicht.9&amp;nbsp;Wirkt er im Norden, so schaue ich ihn nicht; verbirgt er sich im S&#252;den, so sehe ich ihn nicht.10&amp;nbsp;Er aber kennt meinen Weg gut. Er pr&#252;fe mich, so will ich befunden werden wie das Gold.11&amp;nbsp;Denn ich hielt meinen Fu&#223; auf seiner Bahn und bewahrte seinen Weg und wich nicht ab12&amp;nbsp;und &#252;bertrat nicht das Gebot seiner Lippen und bewahrte die Reden seines Mundes bei mir.13&amp;nbsp;Doch er hat&#8217;s beschlossen, wer will ihm wehren? Und er macht&#8217;s, wie er will.14&amp;nbsp;Ja, er wird vollenden, was mir bestimmt ist, und hat noch mehr derart im Sinn.15&amp;nbsp;Darum erschrecke ich vor seinem Angesicht, und wenn ich dar&#252;ber nachdenke, so f&#252;rchte ich mich vor ihm.16&amp;nbsp;Gott ist&#8217;s, der mein Herz mutlos gemacht, und der Allm&#228;chtige, der mich erschreckt hat;17&amp;nbsp;denn nicht der Finsternis wegen muss ich schweigen, und nicht, weil Dunkel mein Angesicht deckt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prediger: Lektor Timo Meier&amp;nbsp;Predigttext: Hiob 23, 1-171&amp;nbsp;Hiob antwortete und sprach:2&amp;nb...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 580: Predigt vom 17.08.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 17.08.2025</itunes:title>
      <itunes:episode>580</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann <br>Predigttext: 1. Könige 5-15<br>5 Und der HERR erschien Salomo zu Gibeon im Traum des Nachts, und Gott sprach: Bitte, was ich dir geben soll!<br>6 Salomo sprach: Du hast an meinem Vater David, deinem Knecht, große Barmherzigkeit getan, wie er denn vor dir gewandelt ist in Wahrheit und Gerechtigkeit und mit aufrichtigem Herzen vor dir, und hast ihm auch die große Barmherzigkeit erwiesen und ihm einen Sohn gegeben, der auf seinem Thron sitzen sollte, wie es denn jetzt ist.<br>7 Nun, HERR, mein Gott, du hast deinen Knecht zum König gemacht an meines Vaters David statt. Ich aber bin noch jung, weiß weder aus noch ein.<br>8 Und dein Knecht steht mitten in deinem Volk, das du erwählt hast, einem Volk, so groß, dass es wegen seiner Menge niemand zählen noch berechnen kann.<br>9 So wollest du deinem Knecht ein gehorsames Herz geben, dass er dein Volk richten könne und verstehen, was gut und böse ist. Denn wer vermag dies dein mächtiges Volk zu richten?<br>10 Das gefiel dem Herrn, dass Salomo darum bat.<br>11 Und Gott sprach zu ihm: Weil du darum bittest und bittest weder um langes Leben noch um Reichtum noch um deiner Feinde Tod, sondern um Verstand, auf das Recht zu hören,<br>12 siehe, so tue ich nach deinen Worten. Siehe, ich gebe dir ein weises und verständiges Herz, sodass deinesgleichen vor dir nicht gewesen ist und nach dir nicht aufkommen wird.<br>13 Und dazu gebe ich dir, worum du nicht gebeten hast, nämlich Reichtum und Ehre, sodass deinesgleichen keiner unter den Königen ist zu deinen Zeiten.<br>14 Und wenn du in meinen Wegen wandeln wirst, dass du hältst meine Satzungen und Gebote, wie dein Vater David gewandelt ist, so will ich dir ein langes Leben geben.<br>15 Und als Salomo erwachte, siehe, da war es ein Traum. Und er kam nach Jerusalem und trat vor die Lade des Bundes des Herrn und opferte Brandopfer und Dankopfer und machte ein großes Festmahl für alle seine Großen.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 16:23:36 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann&amp;nbsp;Predigttext: 1. K&#246;nige 5-155&amp;nbsp;Und der HERR erschien Salomo zu Gibeon im Traum des Nachts, und Gott sprach: Bitte, was ich dir geben soll!6&amp;nbsp;Salomo sprach: Du hast an meinem Vater David, deinem Knecht, gro&#223;e Barmherzigkeit getan, wie er denn vor dir gewandelt ist in Wahrheit und Gerechtigkeit und mit aufrichtigem Herzen vor dir, und hast ihm auch die gro&#223;e Barmherzigkeit erwiesen und ihm einen Sohn gegeben, der auf seinem Thron sitzen sollte, wie es denn jetzt ist.7&amp;nbsp;Nun, HERR, mein Gott, du hast deinen Knecht zum K&#246;nig gemacht an meines Vaters David statt. Ich aber bin noch jung, wei&#223; weder aus noch ein.8&amp;nbsp;Und dein Knecht steht mitten in deinem Volk, das du erw&#228;hlt hast, einem Volk, so gro&#223;, dass es wegen seiner Menge niemand z&#228;hlen noch berechnen kann.9&amp;nbsp;So wollest du deinem Knecht ein gehorsames Herz geben, dass er dein Volk richten k&#246;nne und verstehen, was gut und b&#246;se ist. Denn wer vermag dies dein m&#228;chtiges Volk zu richten?10&amp;nbsp;Das gefiel dem Herrn, dass Salomo darum bat.11&amp;nbsp;Und Gott sprach zu ihm: Weil du darum bittest und bittest weder um langes Leben noch um Reichtum noch um deiner Feinde Tod, sondern um Verstand, auf das Recht zu h&#246;ren,12&amp;nbsp;siehe, so tue ich nach deinen Worten. Siehe, ich gebe dir ein weises und verst&#228;ndiges Herz, sodass deinesgleichen vor dir nicht gewesen ist und nach dir nicht aufkommen wird.13&amp;nbsp;Und dazu gebe ich dir, worum du nicht gebeten hast, n&#228;mlich Reichtum und Ehre, sodass deinesgleichen keiner unter den K&#246;nigen ist zu deinen Zeiten.14&amp;nbsp;Und wenn du in meinen Wegen wandeln wirst, dass du h&#228;ltst meine Satzungen und Gebote, wie dein Vater David gewandelt ist, so will ich dir ein langes Leben geben.15&amp;nbsp;Und als Salomo erwachte, siehe, da war es ein Traum. Und er kam nach Jerusalem und trat vor die Lade des Bundes des Herrn und opferte Brandopfer und Dankopfer und machte ein gro&#223;es Festmahl f&#252;r alle seine Gro&#223;en.</itunes:summary>
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      <title>Episode 578: Predigt vom 10.08.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 10.08.2025</itunes:title>
      <itunes:episode>578</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Timo Meier <br>Predigttext: Jesaja 2, 1-5<br>1 Dies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute über Juda und Jerusalem.<br>2 Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen,<br>3 und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des HERRN, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.<br>4 Und er wird richten unter den Nationen und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.<br>5 Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 14:35:26 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektor Timo Meier&amp;nbsp;Predigttext: Jesaja 2, 1-51&amp;nbsp;Dies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute &#252;ber Juda und Jerusalem.2&amp;nbsp;Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, h&#246;her als alle Berge und &#252;ber alle H&#252;gel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen,3&amp;nbsp;und viele V&#246;lker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des HERRN, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.4&amp;nbsp;Und er wird richten unter den Nationen und zurechtweisen viele V&#246;lker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spie&#223;e zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu f&#252;hren.5&amp;nbsp;Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!</itunes:summary>
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      <title>Episode 576: Predigt vom 03.08.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 03.08.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Franz Brandstätter <br>Predigttext: Johannes 6, 28-35<br>28 Da fragten sie ihn: „Wie können wir denn tun, was Gott von uns will?“<br>29 Jesus antwortete ihnen: „Gott will von euch, dass ihr dem vertraut, den er gesandt hat.“<br>30 Doch da sagten sie zu ihm: „Wenn wir dir glauben sollen, dann musst du uns ein Wunder sehen lassen. Was wirst du tun?<br>31 Unsere Vorfahren haben immerhin das Manna in der Wüste gegessen, wie es ja auch in der Schrift heißt: 'Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.'“<br>32 Jesus erwiderte: „Ich versichere euch nachdrücklich, es war nicht Mose, der euch das Brot aus dem Himmel gegeben hat, sondern es ist mein Vater, der euch das wahre Brot aus dem Himmel gibt.<br>33 Denn das Brot, das Gott schenkt, ist der, der vom Himmel herabkommt und der Welt das Leben gibt.“<br>34 „Herr“, sagten sie da zu ihm, „gib uns immer von diesem Brot!“<br>35 Jesus entgegnete: „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 15:47:44 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 574: Predigt vom 27.07.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 27.07.2025</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann <br>Predigttext: 1. Petrus 2, 1-10<br>1 So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede<br>2 und seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, auf dass ihr durch sie wachset zum Heil,<br>3 da ihr schon geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist.<br>4 Zu ihm kommt als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott auserwählt und kostbar.<br>5 Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.<br>6 Darum steht in der Schrift: »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.«<br>7 Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar. Für die aber, die nicht glauben, ist er »der Stein, den die Bauleute verworfen haben; der ist zum Eckstein geworden«<br>8 und »ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses« Sie stoßen sich an ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind.<br>9 Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat aus der Finsternis in sein wunderbares Licht;<br>10 die ihr einst nicht sein Volk wart, nun aber Gottes Volk seid, und einst nicht in Gnaden wart, nun aber in Gnaden seid.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 16:38:31 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 572: Predigt vom 20.07.2025</title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Matthäus 9, 35 - 10 1<br>35 Danach zog Jesus durch alle Städte und Dörfer in dieser Gegend. Er lehrte in den Synagogen und verkündete überall im Land die rettende Botschaft von Gottes Reich. Wohin er auch kam, heilte er die Kranken und Leidenden.<br>36 Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen, denn sie waren erschöpft und hilflos wie Schafe, die keinen Hirten haben.<br>37 »Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenige Arbeiter«, sagte Jesus zu seinen Jüngern.<br>38 »Darum bittet den Herrn, dass er noch mehr Arbeiter aussendet, die seine Ernte einbringen.«<br>1 Dann rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Macht, böse Geister auszutreiben und alle Kranken und Leidenden zu heilen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 15:12:07 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Matth&#228;us 9, 35 - 10 135&amp;nbsp;Danach zog Jesus durch alle St&#228;dte und D&#246;rfer in dieser Gegend. Er lehrte in den Synagogen und verk&#252;ndete &#252;berall im Land die rettende Botschaft von Gottes Reich. Wohin er auch kam, heilte er die Kranken und Leidenden.36&amp;nbsp;Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen, denn sie waren ersch&#246;pft und hilflos wie Schafe, die keinen Hirten haben.37&amp;nbsp;&#187;Die Ernte ist gro&#223;, aber es gibt nur wenige Arbeiter&#171;, sagte Jesus zu seinen J&#252;ngern.38&amp;nbsp;&#187;Darum bittet den Herrn, dass er noch mehr Arbeiter aussendet, die seine Ernte einbringen.&#171;1&amp;nbsp;Dann rief Jesus seine zw&#246;lf J&#252;nger zu sich und gab ihnen die Macht, b&#246;se Geister auszutreiben und alle Kranken und Leidenden zu heilen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Matth&#228;us 9, 35 - 10 135&amp;nbsp;Danach zog Jesus d...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 570: Predigt vom 13.07.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 13.07.2025</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Lukas 6, 36-42<br>36 Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.<br>37 Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.<br>38 Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch zumessen.<br>39 Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis: Kann denn ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen?<br>40 Ein Jünger steht nicht über dem Meister; wer aber alles gelernt hat, der ist wie sein Meister.<br>41 Was siehst du den Splitter in deines Bruders Auge, aber den Balken im eigenen Auge nimmst du nicht wahr?<br>42 Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt still, Bruder, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, danach kannst du sehen und den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen.<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 15:59:59 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 568: Predigt vom 06.07.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 06.07.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>568</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl ´<br>Predigttext: 1. Mose 2, 18-25<br>18 Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.<br>19 Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die Vögel unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, dass er sähe, wie er sie nennte; denn wie der Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es heißen.<br>20 Und der Mensch gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen wurde keine Hilfe gefunden, die ihm entsprach.<br>21 Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch.<br>22 Und Gott der HERR baute eine Frau aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.<br>23 Da sprach der Mensch: Die ist nun Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist.[2]<br>24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein ein Fleisch.<br>25 Und sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, und schämten sich nicht.</p>]]>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl &#180;Predigttext: 1. Mose 2, 18-2518&amp;nbsp;Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.19&amp;nbsp;Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die V&#246;gel unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, dass er s&#228;he, wie er sie nennte; denn wie der Mensch jedes Tier nennen w&#252;rde, so sollte es hei&#223;en.20&amp;nbsp;Und der Mensch gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber f&#252;r den Menschen wurde keine Hilfe gefunden, die ihm entsprach.21&amp;nbsp;Da lie&#223; Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch.22&amp;nbsp;Und Gott der HERR baute eine Frau aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.23&amp;nbsp;Da sprach der Mensch: Die ist nun Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie M&#228;nnin nennen, weil sie vom Manne genommen ist.[2]24&amp;nbsp;Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein ein Fleisch.25&amp;nbsp;Und sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, und sch&#228;mten sich nicht.</itunes:summary>
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      <title>Episode 567: Predigt vom 29.06.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 29.06.2025</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Robert Schranz<br>Predigttext: Jesaja 55, 1-3<br>1 Auf, geht zum Wasser, all ihr Dürstenden, und die ihr kein Silber habt, geht, kauft Getreide, und esst, und geht, kauft Getreide, nicht für Silber, und Wein und Milch, nicht für Geld!<br>2 Warum bietet ihr Silber für etwas, das kein Brot ist, und euren Verdienst für das, was nicht sättigt? So hört mir zu, und esst Gutes, damit ihr eure Freude habt am Fett.<br>3 Neigt euer Ohr, und kommt zu mir! Hört, dann werdet ihr leben, und ich will einen ewigen Bund mit euch schliessen: die unverbrüchlichen Gnadenerweise für David.</p>]]>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektor Robert SchranzPredigttext: Jesaja 55, 1-31&amp;nbsp;Auf, geht zum Wasser, all ihr D&#252;rstenden, und die ihr kein Silber habt, geht, kauft Getreide, und esst, und geht, kauft Getreide, nicht f&#252;r Silber, und Wein und Milch, nicht f&#252;r Geld!2&amp;nbsp;Warum bietet ihr Silber f&#252;r etwas, das kein Brot ist, und euren Verdienst f&#252;r das, was nicht s&#228;ttigt? So h&#246;rt mir zu, und esst Gutes, damit ihr eure Freude habt am Fett.3&amp;nbsp;Neigt euer Ohr, und kommt zu mir! H&#246;rt, dann werdet ihr leben, und ich will einen ewigen Bund mit euch schliessen: die unverbr&#252;chlichen Gnadenerweise f&#252;r David.</itunes:summary>
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      <title>Episode 565: Predigt vom 22.06.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 22.06.2025</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Tim Haasdyk <br>Predigttext: Johannes 5, 39-44<br>39 Ihr sucht in den Schriften, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie sind’s, die von mir zeugen;<br>40 aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben hättet.<br>41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen an;<br>42 aber ich kenne euch, dass ihr nicht Gottes Liebe in euch habt.<br>43 Ich bin gekommen in meines Vaters Namen, und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer kommen wird in seinem eigenen Namen, den werdet ihr annehmen.<br>44 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht?</p>]]>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektor Tim Haasdyk&amp;nbsp;Predigttext: Johannes 5, 39-4439 Ihr sucht in den Schriften, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie sind&#8217;s, die von mir zeugen;40 aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben h&#228;ttet.41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen an;42 aber ich kenne euch, dass ihr nicht Gottes Liebe in euch habt.43 Ich bin gekommen in meines Vaters Namen, und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer kommen wird in seinem eigenen Namen, den werdet ihr annehmen.44 Wie k&#246;nnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht?</itunes:summary>
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      <title>Episode 563: Predigt vom 15.06.2025 </title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: 2. Korinther 13, 11-13<br>11 Zuletzt, Brüder und Schwestern, freut euch, lasst euch zurechtbringen, lasst euch mahnen, habt einerlei Sinn, haltet Frieden! So wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.<br>12 Grüßt euch untereinander mit dem heiligen Kuss. Es grüßen euch alle Heiligen.<br>13 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!</p>]]>
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      <title>Episode 561: Predigt vom 08.06.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 08.06.2025</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektorin Carina Bolten <br>Predigttext: 2. Mose 19, 1-8<br>1 Im dritten Monat nach dem Auszug der Kinder Israels aus dem Land Ägypten kamen sie an eben diesem Tag in die Wüste Sinai.<br>2 Sie waren von Rephidim ausgezogen und in die Wüste Sinai gekommen und lagerten sich in der Wüste; und Israel lagerte sich dort dem Berg gegenüber.<br>3 Mose aber stieg hinauf zu Gott; denn der HERR rief ihm vom Berg aus zu und sprach: So sollst du zum Haus Jakobs sagen und den Kindern Israels verkündigen:<br>4 Ihr habt gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe und wie ich euch auf Adlersflügeln getragen und euch zu mir gebracht habe.<br>5 Wenn ihr nun wirklich meiner Stimme Gehör schenken und gehorchen werdet und meinen Bund bewahrt, so sollt ihr vor allen Völkern mein besonderes Eigentum sein; denn die ganze Erde gehört mir,<br>6 ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein! Das sind die Worte, die du den Kindern Israels sagen sollst.<br>7 Und Mose kam und rief die Ältesten des Volkes zu sich und legte ihnen alle diese Worte vor, die der HERR ihm geboten hatte.<br>8 Da antwortete das ganze Volk miteinander und sprach: Alles, was der HERR gesagt hat, das wollen wir tun! Und Mose überbrachte dem HERRN die Antwort des Volkes.</p>]]>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektorin Carina Bolten&amp;nbsp;Predigttext: 2. Mose 19, 1-81 Im dritten Monat nach dem Auszug der Kinder Israels aus dem Land &#196;gypten kamen sie an eben diesem Tag in die W&#252;ste Sinai.2 Sie waren von Rephidim ausgezogen und in die W&#252;ste Sinai gekommen und lagerten sich in der W&#252;ste; und Israel lagerte sich dort dem Berg gegen&#252;ber.3 Mose aber stieg hinauf zu Gott; denn der HERR rief ihm vom Berg aus zu und sprach: So sollst du zum Haus Jakobs sagen und den Kindern Israels verk&#252;ndigen:4 Ihr habt gesehen, was ich an den &#196;gyptern getan habe und wie ich euch auf Adlersfl&#252;geln getragen und euch zu mir gebracht habe.5 Wenn ihr nun wirklich meiner Stimme Geh&#246;r schenken und gehorchen werdet und meinen Bund bewahrt, so sollt ihr vor allen V&#246;lkern mein besonderes Eigentum sein; denn die ganze Erde geh&#246;rt mir,6 ihr aber sollt mir ein K&#246;nigreich von Priestern und ein heiliges Volk sein! Das sind die Worte, die du den Kindern Israels sagen sollst.7 Und Mose kam und rief die &#196;ltesten des Volkes zu sich und legte ihnen alle diese Worte vor, die der HERR ihm geboten hatte.8 Da antwortete das ganze Volk miteinander und sprach: Alles, was der HERR gesagt hat, das wollen wir tun! Und Mose &#252;berbrachte dem HERRN die Antwort des Volkes.</itunes:summary>
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      <title>Episode 560: Goldene- und Diamantene Konfirmation am 01.06.2025</title>
      <itunes:title>Goldene- und Diamantene Konfirmation am 01.06.2025</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Lieder: 320; 227, 1-2; 327, 3-4; 333, 1, 4, 6 <br>Predigttext: Epheser 3, 14-21<br>14 Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater,<br>15 von dem jedes Geschlecht im Himmel und auf Erden seinen Namen hat,[1]<br>16 dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen,<br>17 dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne. Und ihr seid in der Liebe eingewurzelt und gegründet,<br>18 damit ihr mit allen Heiligen begreifen könnt, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist,<br>19 auch die Liebe Christi erkennen könnt, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet, bis ihr die ganze Fülle Gottes erlangt habt.<br>20 Dem aber, der überschwänglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt,<br>21 dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus durch alle Geschlechter von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 15:22:41 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 559: Predigt vom 01.06.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 01.06.2025</itunes:title>
      <itunes:episode>559</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Epheser 3, 14-21<br>14 Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater,<br>15 von dem jedes Geschlecht im Himmel und auf Erden seinen Namen hat,[1]<br>16 dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen,<br>17 dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne. Und ihr seid in der Liebe eingewurzelt und gegründet,<br>18 damit ihr mit allen Heiligen begreifen könnt, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist,<br>19 auch die Liebe Christi erkennen könnt, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet, bis ihr die ganze Fülle Gottes erlangt habt.<br>20 Dem aber, der überschwänglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt,<br>21 dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus durch alle Geschlechter von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.</p>]]>
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      <title>Episode 557: Predigt vom 25.05.2025</title>
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        <![CDATA[<p> Prediger: Lektor Franz Brandstätter <br>Predigttext: Johannes 16, 22-27<br>»Es dauert nur noch kurze Zeit,<br>dann werdet ihr mich nicht mehr sehen.<br>Doch noch einmal kurze Zeit später<br>werdet ihr mich wiedersehen.«<br>Da fragten die Jünger einander:<br>»Was bedeutet das, wenn Jesus zu uns sagt:<br>›Es dauert nur noch kurze Zeit,<br>dann werdet ihr mich nicht mehr sehen.<br>Doch noch einmal kurze Zeit später<br>werdet ihr mich wiedersehen‹?<br>Und: ›Ich gehe zum Vater‹?«<br>Sie fragten weiter: »Was bedeutet das,<br>wenn er sagt: ›Es dauert nur noch kurze Zeit‹?<br>Wir verstehen nicht, wovon er redet.«<br>Jesus merkte, dass sie ihn fragen wollten.<br>Deshalb erklärte er ihnen:<br>»Ich habe gesagt: ›Es dauert nur noch kurze Zeit,<br>dann werdet ihr mich nicht mehr sehen.<br>Noch einmal kurze Zeit später<br>werdet ihr mich wiedersehen.‹<br>Macht ihr euch nun darüber Gedanken?<br>Amen, amen, das sage ich euch:<br>Ihr werdet weinen und klagen,<br>aber diese Welt wird sich freuen.<br>Ja, ihr werdet traurig sein,<br>aber eure Trauer wird sich in Freude verwandeln.<br>Es ist wie bei einer Frau: Sie leidet Schmerzen,<br>wenn sie ein Kind zur Welt bringt –<br>ihre Stunde ist gekommen.<br>Aber wenn das Kind geboren ist,<br>denkt sie nicht mehr an ihre Angst.<br>Sie freut sich nur noch,<br>dass ein Mensch zur Welt gekommen ist.<br>Auch ihr seid jetzt traurig.<br>Doch ich werde euch wiedersehen.<br>Dann wird euer Herz voll Freude sein,<br>und diese Freude kann euch niemand mehr nehmen.<br>An diesem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen.<br>Amen, amen, das sage ich euch:<br>Alles, worum ihr den Vater in meinem Namen bittet,<br>das wird er euch geben!<br>Bis jetzt habt ihr in meinem Namen um nichts gebeten.<br>Bittet – und ihr werdet es bekommen.<br>Dann wird die Freude euch ganz und gar erfüllen!«<br>Der Sieg über die Welt<br>»Ich habe euch das alles in rätselhaften Worten gesagt.<br>Es kommt die Stunde,<br>wenn ich nicht mehr in rätselhaften Worten<br>zu euch reden werde.<br>Dann werde ich zu euch<br>offen und unverhüllt vom Vater reden.<br>An dem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten.<br>Ich sage nicht,<br>dass ich den Vater für euch bitten werde.<br>Denn der Vater selbst liebt euch,<br>weil ihr mich liebt –<br>und weil ihr glaubt, dass ich von Gott gekommen bin.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 16:36:44 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>&amp;nbsp;Prediger: Lektor Franz Brandst&#228;tter&amp;nbsp;Predigttext: Johannes 16, 22-27&#187;Es dauert nur noch kurze Zeit,dann werdet ihr mich nicht mehr sehen.Doch noch einmal kurze Zeit sp&#228;terwerdet ihr mich wiedersehen.&#171;Da fragten die J&#252;nger einander:&#187;Was bedeutet das, wenn Jesus zu uns sagt:&#8250;Es dauert nur noch kurze Zeit,dann werdet ihr mich nicht mehr sehen.Doch noch einmal kurze Zeit sp&#228;terwerdet ihr mich wiedersehen&#8249;?Und: &#8250;Ich gehe zum Vater&#8249;?&#171;Sie fragten weiter: &#187;Was bedeutet das,wenn er sagt: &#8250;Es dauert nur noch kurze Zeit&#8249;?Wir verstehen nicht, wovon er redet.&#171;Jesus merkte, dass sie ihn fragen wollten.Deshalb erkl&#228;rte er ihnen:&#187;Ich habe gesagt: &#8250;Es dauert nur noch kurze Zeit,dann werdet ihr mich nicht mehr sehen.Noch einmal kurze Zeit sp&#228;terwerdet ihr mich wiedersehen.&#8249;Macht ihr euch nun dar&#252;ber Gedanken?Amen, amen, das sage ich euch:Ihr werdet weinen und klagen,aber diese Welt wird sich freuen.Ja, ihr werdet traurig sein,aber eure Trauer wird sich in Freude verwandeln.Es ist wie bei einer Frau: Sie leidet Schmerzen,wenn sie ein Kind zur Welt bringt &#8211;ihre Stunde ist gekommen.Aber wenn das Kind geboren ist,denkt sie nicht mehr an ihre Angst.Sie freut sich nur noch,dass ein Mensch zur Welt gekommen ist.Auch ihr seid jetzt traurig.Doch ich werde euch wiedersehen.Dann wird euer Herz voll Freude sein,und diese Freude kann euch niemand mehr nehmen.An diesem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen.Amen, amen, das sage ich euch:Alles, worum ihr den Vater in meinem Namen bittet,das wird er euch geben!Bis jetzt habt ihr in meinem Namen um nichts gebeten.Bittet &#8211; und ihr werdet es bekommen.Dann wird die Freude euch ganz und gar erf&#252;llen!&#171;Der Sieg &#252;ber die Welt&#187;Ich habe euch das alles in r&#228;tselhaften Worten gesagt.Es kommt die Stunde,wenn ich nicht mehr in r&#228;tselhaften Wortenzu euch reden werde.Dann werde ich zu euchoffen und unverh&#252;llt vom Vater reden.An dem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten.Ich sage nicht,dass ich den Vater f&#252;r euch bitten werde.Denn der Vater selbst liebt euch,weil ihr mich liebt &#8211;und weil ihr glaubt, dass ich von Gott gekommen bin.</itunes:summary>
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      <title>Episode 555: Predigt vom 16.05.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 16.05.2025</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Lukas 24, 36-53 <br>36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch!<br>37 Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist.<br>38 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz?<br>39 Seht meine Hände und meine Füße, ich bin’s selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe.<br>40 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und Füße.<br>41 Da sie es aber noch nicht glauben konnten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen?<br>42 Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor.<br>43 Und er nahm’s und aß vor ihnen.<br>44 Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose und in den Propheten und Psalmen.<br>45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, dass sie die Schrift verstanden,<br>46 und sprach zu ihnen: So steht’s geschrieben, dass der Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage;<br>47 und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Von Jerusalem an<br>48 seid ihr dafür Zeugen.<br>49 Und siehe, ich sende auf euch, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe.<br>50 Er führte sie aber hinaus bis nach Betanien und hob die Hände auf und segnete sie.<br>51 Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel.<br>52 Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude<br>53 und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 16:38:57 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 553: Predigt vom 11.05.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 11.05.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektorin Carina Bolten <br>Predigttext: Matthäus 13, 44<br>44 Das Himmelreich ist wie ein Schatz, den ein Mann in einem Feld verborgen fand. In seiner Aufregung versteckte er ihn wieder und verkaufte alles, was er besaß, um genug Geld zu beschaffen, damit er das Feld kaufen konnte – und mit ihm den Schatz zu erwerben!</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 18 May 2025 16:37:13 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektorin Carina Bolten&amp;nbsp;Predigttext: Matth&#228;us 13, 4444&amp;nbsp;Das Himmelreich ist wie ein Schatz, den ein Mann in einem Feld verborgen fand. In seiner Aufregung versteckte er ihn wieder und verkaufte alles, was er besa&#223;, um genug Geld zu beschaffen, damit er das Feld kaufen konnte &#8211; und mit ihm den Schatz zu erwerben!</itunes:summary>
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      <title>Episode 551: Predigt Diakoniesonntag vom 04.05.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt Diakoniesonntag vom 04.05.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Tony Addy Papelitzky <br>Predigttext: Matthäus 15, 21-28<br>21 Jesus verließ Gennesaret und zog sich in das Gebiet von Tyros und Sidon zurück.<br>22 Da kam eine kanaanäische Frau aus dieser Gegend zu ihm. Sie schrie: »Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem bösen Dämon beherrscht!«<br>23 Aber Jesus gab ihr keine Antwort. Da kamen seine Jünger zu ihm und baten: »Schick sie weg! Denn sie schreit hinter uns her.«<br>24 Aber Jesus antwortete: »Ich bin nur zu Israel gesandt, dieser Herde von verlorenen Schafen.«<br>25 Aber die Frau fiel vor ihm auf die Knie und sagte: »Herr, hilf mir doch!« <br>26 Aber Jesus antwortete: »Es ist nicht richtig, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden vorzuwerfen.«<br>27 Die Frau entgegnete: »Ja, Herr! Aber die Hunde fressen doch die Krümel, die vom Tisch ihrer Herren herunterfallen.«<br>28 Darauf antwortete Jesus: »Frau, dein Glaube ist groß! Was du willst, soll dir geschehen!« In demselben Augenblick wurde ihre Tochter gesund.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 18 May 2025 13:28:17 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer Tony Addy Papelitzky&amp;nbsp;Predigttext: Matth&#228;us 15, 21-2821 Jesus verlie&#223; Gennesaret und zog sich in das Gebiet von Tyros und Sidon zur&#252;ck.22 Da kam eine kanaan&#228;ische Frau aus dieser Gegend zu ihm. Sie schrie: &#187;Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem b&#246;sen D&#228;mon beherrscht!&#171;23 Aber Jesus gab ihr keine Antwort. Da kamen seine J&#252;nger zu ihm und baten: &#187;Schick sie weg! Denn sie schreit hinter uns her.&#171;24 Aber Jesus antwortete: &#187;Ich bin nur zu Israel gesandt, dieser Herde von verlorenen Schafen.&#171;25 Aber die Frau fiel vor ihm auf die Knie und sagte: &#187;Herr, hilf mir doch!&#171;&amp;nbsp;26 Aber Jesus antwortete: &#187;Es ist nicht richtig, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden vorzuwerfen.&#171;27 Die Frau entgegnete: &#187;Ja, Herr! Aber die Hunde fressen doch die Kr&#252;mel, die vom Tisch ihrer Herren herunterfallen.&#171;28 Darauf antwortete Jesus: &#187;Frau, dein Glaube ist gro&#223;! Was du willst, soll dir geschehen!&#171; In demselben Augenblick wurde ihre Tochter gesund.</itunes:summary>
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      <title>Episode 549: Predigt vom 27.04.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 27.04.2025</itunes:title>
      <itunes:episode>549</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Timo Meier <br>Predigttext: 1. Petrus 1, 3-9<br>3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten,<br>4 zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch,<br>5 die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereitet ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit.<br>6 Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen,<br>7 auf dass euer Glaube bewährt und viel kostbarer befunden werde als vergängliches Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.<br>8 Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude,<br>9 wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 18 May 2025 11:11:37 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektor Timo Meier&amp;nbsp;Predigttext: 1. Petrus 1, 3-93&amp;nbsp;Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner gro&#223;en Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten,4&amp;nbsp;zu einem unverg&#228;nglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel f&#252;r euch,5&amp;nbsp;die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereitet ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit.6&amp;nbsp;Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen,7&amp;nbsp;auf dass euer Glaube bew&#228;hrt und viel kostbarer befunden werde als verg&#228;ngliches Gold, das durchs Feuer gel&#228;utert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.8&amp;nbsp;Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude,9&amp;nbsp;wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, n&#228;mlich der Seelen Seligkeit.</itunes:summary>
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      <title>Episode 547: Predigt Familiengottesdienst vom 20.04.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt Familiengottesdienst vom 20.04.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektorin Carina Bolten</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 12 May 2025 13:09:51 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 545: Predigt vom 18.04.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 18.04.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>545</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Markus 15, 33-41<br>Es war die sechste Stunde,<br>da breitete sich Finsternis aus über das ganze Land.<br>Sie dauerte bis zur neunten Stunde.<br>In der neunten Stunde schrie Jesus laut:<br>»Eloi, Eloi, lema sabachtani?« Das heißt übersetzt:<br>»Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«<br>Als sie das hörten,<br>sagten einige von denen, die dabeistanden:<br>»Habt ihr das gehört? Er ruft nach Elija.«<br>Einer lief hin und tauchte einen Schwamm in Essig.<br>Den steckte er auf eine Stange<br>und hielt ihn Jesus zum Trinken hin.<br>Er sagte: »Lasst mich nur machen!<br>Wir wollen mal sehen,<br>ob Elija kommt und ihn herunterholt.«<br>Aber Jesus schrie laut auf und starb.<br>Da zerriss der Vorhang im Tempel<br>von oben bis unten in zwei Teile.<br>Ein römischer Hauptmann stand gegenüber vom Kreuz.<br>Er sah genau, wie Jesus starb.<br>Da sagte er: »Dieser Mensch war wirklich Gottes Sohn!«<br>Es waren auch Frauen da,<br>die aus der Ferne alles mit ansahen.<br>Unter ihnen waren Maria aus Magdala und Maria,<br>die Mutter von Jakobus dem Jüngeren und von Joses,<br>sowie Salome.<br>Schon als Jesus in Galiläa war,<br>waren sie ihm gefolgt und hatten für ihn gesorgt.<br>Außer ihnen waren noch viele andere Frauen da,<br>die mit Jesus nach Jerusalem gezogen waren.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 11 May 2025 17:35:39 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Markus 15, 33-41Es war die sechste Stunde,da breitete sich Finsternis aus &#252;ber das ganze Land.Sie dauerte bis zur neunten Stunde.In der neunten Stunde schrie Jesus laut:&#187;Eloi, Eloi, lema sabachtani?&#171; Das hei&#223;t &#252;bersetzt:&#187;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?&#171;Als sie das h&#246;rten,sagten einige von denen, die dabeistanden:&#187;Habt ihr das geh&#246;rt? Er ruft nach Elija.&#171;Einer lief hin und tauchte einen Schwamm in Essig.Den steckte er auf eine Stangeund hielt ihn Jesus zum Trinken hin.Er sagte: &#187;Lasst mich nur machen!Wir wollen mal sehen,ob Elija kommt und ihn herunterholt.&#171;Aber Jesus schrie laut auf und starb.Da zerriss der Vorhang im Tempelvon oben bis unten in zwei Teile.Ein r&#246;mischer Hauptmann stand gegen&#252;ber vom Kreuz.Er sah genau, wie Jesus starb.Da sagte er: &#187;Dieser Mensch war wirklich Gottes Sohn!&#171;Es waren auch Frauen da,die aus der Ferne alles mit ansahen.Unter ihnen waren Maria aus Magdala und Maria,die Mutter von Jakobus dem J&#252;ngeren und von Joses,sowie Salome.Schon als Jesus in Galil&#228;a war,waren sie ihm gefolgt und hatten f&#252;r ihn gesorgt.Au&#223;er ihnen waren noch viele andere Frauen da,die mit Jesus nach Jerusalem gezogen waren.</itunes:summary>
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      <title>Episode 543: Predigt vom 13.04.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 13.04.2025</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Francesco Martilli <br>Predigttext: Johannes 12, 12-26<br>Triumphaler Einzug in Jerusalem12 Am nächsten Tag erfuhren viele von denen, die zum Passafest gekommen waren, dass Jesus sich auf den Weg nach Jerusalem gemacht hatte.<br>13 Da nahmen sie Palmzweige in die Hand und zogen ihm entgegen. "Hosianna!"[5], riefen sie. "Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, der König Israels!"<br>14 Jesus hatte einen jungen Esel geliehen und ritt auf ihm in die Stadt, wie es in der Heiligen Schrift steht:<br>15 "Fürchte dich nicht, Tochter Zion![6] Dein König kommt zu dir! Er reitet auf einem Eselsfohlen."<br>16 Doch das verstanden seine Jünger damals noch nicht. Erst nachdem Jesus in Gottes Herrlichkeit zurückgekehrt war, erinnerten sie sich, dass man ihn genauso empfangen hatte, wie es in der Schrift vorausgesagt war.<br>17 Die Leute in der Menge, die dabei gewesen waren, als Jesus Lazarus aus dem Grab gerufen und ihn vom Tod auferweckt hatte, hatten überall davon erzählt.<br>18 Deswegen zogen ihm jetzt so viele Menschen entgegen. Sie hatten alle von dem Wunder gehört.<br>19 Da sagten die Pharisäer zueinander: "Ihr seht doch, dass wir so nicht weiterkommen. Alle Welt läuft ihm nach."<br><br>Jesus spricht von seinem Tod<br>20 Unter den Festbesuchern, die zur Anbetung Gottes nach Jerusalem kamen, waren auch einige Griechen.<br>21 Sie wandten sich an Philippus, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und sagten: "Herr, wir möchten Jesus sehen!"<br>22 Philippus sprach mit Andreas darüber, dann gingen beide zu Jesus und sagten es ihm.<br>23 Doch Jesus erwiderte: "Die Zeit ist gekommen, in der die Herrlichkeit des Menschensohnes sichtbar wird.<br>24 Ja, ich versichere euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde kommt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es sehr viel Frucht.<br>25 Wer sein Leben liebt, wird es verlieren. Aber wer sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es für das ewige Leben erhalten.<br>26 Wenn jemand mir dienen will, muss er mir auf meinem Weg folgen. Mein Diener wird dann auch dort sein, wo ich bin, und mein Vater wird ihn ehren.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 20:26:35 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Francesco Martilli&amp;nbsp;Predigttext: Johannes 12, 12-26Triumphaler Einzug in Jerusalem12 Am n&#228;chsten Tag erfuhren viele von denen, die zum Passafest gekommen waren, dass Jesus sich auf den Weg nach Jerusalem gemacht hatte.13 Da nahmen sie Palmzweige in die Hand und zogen ihm entgegen. &quot;Hosianna!&quot;[5], riefen sie. &quot;Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, der K&#246;nig Israels!&quot;14 Jesus hatte einen jungen Esel geliehen und ritt auf ihm in die Stadt, wie es in der Heiligen Schrift steht:15 &quot;F&#252;rchte dich nicht, Tochter Zion![6] Dein K&#246;nig kommt zu dir! Er reitet auf einem Eselsfohlen.&quot;16 Doch das verstanden seine J&#252;nger damals noch nicht. Erst nachdem Jesus in Gottes Herrlichkeit zur&#252;ckgekehrt war, erinnerten sie sich, dass man ihn genauso empfangen hatte, wie es in der Schrift vorausgesagt war.17 Die Leute in der Menge, die dabei gewesen waren, als Jesus Lazarus aus dem Grab gerufen und ihn vom Tod auferweckt hatte, hatten &#252;berall davon erz&#228;hlt.18 Deswegen zogen ihm jetzt so viele Menschen entgegen. Sie hatten alle von dem Wunder geh&#246;rt.19 Da sagten die Pharis&#228;er zueinander: &quot;Ihr seht doch, dass wir so nicht weiterkommen. Alle Welt l&#228;uft ihm nach.&quot;Jesus spricht von seinem Tod20 Unter den Festbesuchern, die zur Anbetung Gottes nach Jerusalem kamen, waren auch einige Griechen.21 Sie wandten sich an Philippus, der aus Betsaida in Galil&#228;a stammte, und sagten: &quot;Herr, wir m&#246;chten Jesus sehen!&quot;22 Philippus sprach mit Andreas dar&#252;ber, dann gingen beide zu Jesus und sagten es ihm.23 Doch Jesus erwiderte: &quot;Die Zeit ist gekommen, in der die Herrlichkeit des Menschensohnes sichtbar wird.24 Ja, ich versichere euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde kommt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es sehr viel Frucht.25 Wer sein Leben liebt, wird es verlieren. Aber wer sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es f&#252;r das ewige Leben erhalten.26 Wenn jemand mir dienen will, muss er mir auf meinem Weg folgen. Mein Diener wird dann auch dort sein, wo ich bin, und mein Vater wird ihn ehren.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Episode 541: Predigt vom 06.04.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 06.04.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>541</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Matthäus 21, 12-17<br>12 Und Jesus ging in den Tempel hinein und trieb hinaus alle Verkäufer und Käufer im Tempel und stieß die Tische der Geldwechsler um und die Stände der Taubenhändler<br>13 und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: »Mein Haus soll ein Bethaus heißen«; ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus.<br>14 Und es kamen zu ihm Blinde und Lahme im Tempel, und er heilte sie.<br>15 Als aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien und sagten: Hosianna dem Sohn Davids!, entrüsteten sie sich<br>16 und sprachen zu ihm: Hörst du auch, was diese sagen? Jesus sprach zu ihnen: Ja! Habt ihr nie gelesen: »Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet«?<br>17 Und er ließ sie stehen und ging zur Stadt hinaus nach Betanien und blieb dort über Nacht.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 18:56:43 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title>Episode 539: Predigt vom 30.03.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 30.03.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>539</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Sarah Wendelin<br>Predigttext: Johannes 6, 47-52<br>47 Amen, amen, das sage ich euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.<br>48 Ich bin das Brot des Lebens.<br>49 Eure Vorfahren haben in der Wüste das Manna gegessen und sind dann doch gestorben.<br>50 Aber dies ist das wahre Brot, das vom Himmel herabkommt. Wer davon isst, wird nicht sterben.<br>51 Ich bin das Lebensbrot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er das ewige Leben haben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Leib. Ich gebe ihn hin, um dieser Welt das Leben zu schenken.«<br>52 Das löste Streit unter den jüdischen Zuhörern aus, und sie fragten: »Wie kann dieser Mensch uns denn seinen Leib zu essen geben?«<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 01:02:20 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Sarah WendelinPredigttext: Johannes 6, 47-5247 Amen, amen, das sage ich euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.48 Ich bin das Brot des Lebens.49 Eure Vorfahren haben in der W&#252;ste das Manna gegessen und sind dann doch gestorben.50 Aber dies ist das wahre Brot, das vom Himmel herabkommt. Wer davon isst, wird nicht sterben.51 Ich bin das Lebensbrot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er das ewige Leben haben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Leib. Ich gebe ihn hin, um dieser Welt das Leben zu schenken.&#171;52 Das l&#246;ste Streit unter den j&#252;dischen Zuh&#246;rern aus, und sie fragten: &#187;Wie kann dieser Mensch uns denn seinen Leib zu essen geben?&#171;</itunes:summary>
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      <title>Episode 537: Predigt vom 23.03.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 23.03.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Tim Haasdyk <br>Predigttext: Jeremia 20, 7-9<br>7 HERR, du hast mich überredet und ich habe mich überreden lassen. Du bist mir zu stark gewesen und hast gewonnen; aber ich bin darüber zum Spott geworden täglich, und jedermann verlacht mich.<br>8 Denn sooft ich rede, muss ich schreien; »Frevel und Gewalt!« muss ich rufen. Denn des HERRN Wort ist mir zu Hohn und Spott geworden täglich.<br>9 Da dachte ich: Ich will seiner nicht mehr gedenken und nicht mehr in seinem Namen predigen. Aber es ward in meinem Herzen wie ein brennendes Feuer, verschlossen in meinen Gebeinen. Ich mühte mich, es zu ertragen, aber konnte es nicht.<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 12:40:20 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 535: Predigt vom 16.03.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 16.03.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl<br>Predigttext: Johannes 3, 14-21<br>14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,<br>15 auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.<br>16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.<br>17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.<br>18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.<br>19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.<br>20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.<br>21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 10:45:18 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 533: Predigt vom 09.03.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 09.03.2025</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Wilhelm Todter <br>Predigttext: Hebräer 4, 14-16<br>Wir haben einen großen Hohepriester,<br>der alle Himmel durchschritten hat:<br>Es ist Jesus, der Sohn Gottes.<br>Lasst uns also an dem Bekenntnis zu ihm festhalten!<br>Er ist kein Hohepriester,<br>der nicht mit unseren Schwachheiten mitleiden könnte.<br>Er wurde genau wie wir<br>in jeder Hinsicht auf die Probe gestellt.<br>Nur war er ohne Sünde.<br>Lasst uns also voller Zuversicht<br>vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten.<br>So können wir Barmherzigkeit empfangen<br>und Gnade finden.<br>Und so werden wir zur rechten Zeit Hilfe bekommen.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 08:15:47 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer Wilhelm Todter&amp;nbsp;Predigttext: Hebr&#228;er 4, 14-16Wir haben einen gro&#223;en Hohepriester,der alle Himmel durchschritten hat:Es ist Jesus, der Sohn Gottes.Lasst uns also an dem Bekenntnis zu ihm festhalten!Er ist kein Hohepriester,der nicht mit unseren Schwachheiten mitleiden k&#246;nnte.Er wurde genau wie wirin jeder Hinsicht auf die Probe gestellt.Nur war er ohne S&#252;nde.Lasst uns also voller Zuversichtvor den Thron unseres gn&#228;digen Gottes treten.So k&#246;nnen wir Barmherzigkeit empfangenund Gnade finden.Und so werden wir zur rechten Zeit Hilfe bekommen.</itunes:summary>
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      <title>Episode 531: Predigt vom 02.03.2025 </title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann <br>Predigttext: Lukas 10, 38-42<br>38 Als sie aber weiterzogen, kam er in ein Dorf. Da war eine Frau mit Namen Marta, die nahm ihn auf.<br>39 Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.<br>40 Marta aber machte sich viel zu schaffen, ihnen zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: Herr, fragst du nicht danach, dass mich meine Schwester lässt allein dienen? Sage ihr doch, dass sie mir helfen soll!<br>41 Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: Marta, Marta, du hast viel Sorge und Mühe.<br>42 Eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 05:53:39 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann&amp;nbsp;Predigttext: Lukas 10, 38-4238 Als sie aber weiterzogen, kam er in ein Dorf. Da war eine Frau mit Namen Marta, die nahm ihn auf.39 Und sie hatte eine Schwester, die hie&#223; Maria; die setzte sich dem Herrn zu F&#252;&#223;en und h&#246;rte seiner Rede zu.40 Marta aber machte sich viel zu schaffen, ihnen zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: Herr, fragst du nicht danach, dass mich meine Schwester l&#228;sst allein dienen? Sage ihr doch, dass sie mir helfen soll!41 Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: Marta, Marta, du hast viel Sorge und M&#252;he.42 Eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erw&#228;hlt; das soll nicht von ihr genommen werden.</itunes:summary>
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      <title>Episode 529: Predigt vom 23.02.2025 </title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Apostelgeschichte 16,9-16<br>9 Und Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Makedonien stand da und bat ihn: Komm herüber nach Makedonien und hilf uns!<br>10 Als er aber die Erscheinung gesehen hatte, da suchten wir sogleich nach Makedonien zu reisen, gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen das Evangelium zu predigen.<br>11 Da fuhren wir von Troas ab und kamen geradewegs nach Samothrake, am nächsten Tag nach Neapolis<br>12 und von da nach Philippi, das ist eine Stadt des ersten Bezirks von Makedonien, eine römische Kolonie. Wir blieben aber einige Tage in dieser Stadt.<br>13 Am Sabbattag gingen wir hinaus vor das Stadttor an den Fluss, wo wir dachten, dass man zu beten pflegte, und wir setzten uns und redeten mit den Frauen, die dort zusammenkamen.<br>14 Und eine Frau mit Namen Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, eine Gottesfürchtige, hörte zu; der tat der Herr das Herz auf, sodass sie darauf achthatte, was von Paulus geredet wurde.<br>15 Als sie aber mit ihrem Hause getauft war, bat sie uns und sprach: Wenn ihr anerkennt, dass ich an den Herrn glaube, so kommt in mein Haus und bleibt da. Und sie nötigte uns.<br>16 Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, da begegnete uns eine Magd, die hatte einen Wahrsagegeist und brachte ihren Herren viel Gewinn ein mit ihrem Wahrsagen.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 03:34:57 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 527: Predigt vom 16.02.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 16.02.2025 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Daniel 9, 15-19 <br>Du, Herr, unser Gott, hast dein Volk<br>mit starker Hand aus Ägypten geführt.<br>Bis heute hast du dir damit einen Namen gemacht.<br>Wir aber haben Sünden begangen,<br>wir haben Verbrechen verübt!<br>Herr, du bist gerecht,<br>darum sei nicht mehr zornig!<br>Sei nicht mehr wütend auf deine Stadt,<br>auf Jerusalem, deinen heiligen Berg!<br>Wir haben Sünden begangen<br>und unsere Väter haben Schuld auf sich geladen.<br>So sind Jerusalem und dein Volk zum Gespött geworden<br>für alle, die rings um uns wohnen.<br>Und nun, unser Gott,<br>hör das Gebet deines Knechtes und seine Bitte.<br>Lass dein Angesicht leuchten über deinem Heiligtum,<br>auch um deiner selbst willen, Herr.<br>Mein Gott, verschließe deine Ohren nicht!<br>Öffne deine Augen und sieh auf die Trümmer Jerusalems!<br>Sieh auf die Stadt, die dir gehört.<br>Wir wenden uns mit unseren Bitten an dich –<br>nicht, weil wir gerecht gehandelt hätten,<br>sondern im Vertrauen auf dein großes Erbarmen.<br>Herr, hör hin! Herr, vergib!<br>Hör aufmerksam zu, Herr, und handle!<br>Zögere nicht, mein Gott,<br>auch um deiner selbst willen!<br>Denn die Stadt und das Volk gehören doch dir.«</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 09:59:42 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Daniel 9, 15-19&amp;nbsp;Du, Herr, unser Gott, hast dein Volkmit starker Hand aus &#196;gypten gef&#252;hrt.Bis heute hast du dir damit einen Namen gemacht.Wir aber haben S&#252;nden begangen,wir haben Verbrechen ver&#252;bt!Herr, du bist gerecht,darum sei nicht mehr zornig!Sei nicht mehr w&#252;tend auf deine Stadt,auf Jerusalem, deinen heiligen Berg!Wir haben S&#252;nden begangenund unsere V&#228;ter haben Schuld auf sich geladen.So sind Jerusalem und dein Volk zum Gesp&#246;tt gewordenf&#252;r alle, die rings um uns wohnen.Und nun, unser Gott,h&#246;r das Gebet deines Knechtes und seine Bitte.Lass dein Angesicht leuchten &#252;ber deinem Heiligtum,auch um deiner selbst willen, Herr.Mein Gott, verschlie&#223;e deine Ohren nicht!&#214;ffne deine Augen und sieh auf die Tr&#252;mmer Jerusalems!Sieh auf die Stadt, die dir geh&#246;rt.Wir wenden uns mit unseren Bitten an dich &#8211;nicht, weil wir gerecht gehandelt h&#228;tten,sondern im Vertrauen auf dein gro&#223;es Erbarmen.Herr, h&#246;r hin! Herr, vergib!H&#246;r aufmerksam zu, Herr, und handle!Z&#246;gere nicht, mein Gott,auch um deiner selbst willen!Denn die Stadt und das Volk geh&#246;ren doch dir.&#171;</itunes:summary>
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      <title>Episode 525: Predigt vom 09.02.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 09.02.2025</itunes:title>
      <itunes:episode>525</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Paul Austerhuber<br>Predigttext: Lukas 10, 1-12<br>1 Danach aber bestimmte der Herr noch 70 andere und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er selbst kommen wollte.<br>2 Er sprach nun zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es sind wenige Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende!<br>3 Geht hin! Siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe.<br>4 Tragt weder Beutel noch Tasche noch Schuhe und grüßt niemand auf dem Weg.<br>5 Wo ihr aber in ein Haus hineingeht, da sprecht zuerst: Friede diesem Haus!<br>6 Und wenn dort ein Sohn des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen, wenn aber nicht, so wird er zu euch zurückkehren.<br>7 In demselben Haus aber bleibt und esst und trinkt das, was man euch vorsetzt; denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Geht nicht aus einem Haus ins andere.<br>8 Und wenn ihr in eine Stadt kommt und sie euch aufnehmen, da esst, was euch vorgesetzt wird;<br>9 und heilt die Kranken, die dort sind, und sagt zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch herbeigekommen!<br>10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt und sie euch nicht aufnehmen, da geht auf ihre Gassen hinaus und sprecht:<br>11 Auch den Staub, der sich aus eurer Stadt an uns gehängt hat, streifen wir ab gegen euch; doch sollt ihr wissen, dass das Reich Gottes nahe zu euch herbeigekommen ist!<br>12 Ich sage euch aber: Es wird Sodom an jenem Tag erträglicher gehen als dieser Stadt.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 07:15:24 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 523: Predigt vom 02.02.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 02.02.2025</itunes:title>
      <itunes:episode>523</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: 2.Mose 3, 1-15<br>1 Mose aber hütete die Schafe Jitros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe über die Wüste hinaus und kam an den Berg Gottes, den Horeb. <br>2 Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde. <br>3 Da sprach er: Ich will hingehen und diese wundersame Erscheinung besehen, warum der Busch nicht verbrennt. <br>4 Als aber der HERR sah, dass er hinging, um zu sehen, rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich. <br>5 Er sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land! <br>6 Und er sprach weiter: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen. <br>7 Und der HERR sprach: Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen, und ihr Geschrei über ihre Bedränger habe ich gehört; ich habe ihre Leiden erkannt. <br>8 Und ich bin herniedergefahren, dass ich sie errette aus der Ägypter Hand und sie aus diesem Lande hinaufführe in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig fließt, in das Gebiet der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter. <br>9 Weil denn nun das Geschrei der Israeliten vor mich gekommen ist und ich dazu ihre Drangsal gesehen habe, wie die Ägypter sie bedrängen, <br>10 so geh nun hin, ich will dich zum Pharao senden, damit du mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten führst. <br>11 Mose sprach zu Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehe und führe die Israeliten aus Ägypten? <br>12 Er sprach: Ich will mit dir sein. Und das soll dir das Zeichen sein, dass ich dich gesandt habe: Wenn du mein Volk aus Ägypten geführt hast, werdet ihr Gott dienen auf diesem Berge. <br>13 Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Israeliten komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt!, und sie mir sagen werden: Wie ist sein Name?, was soll ich ihnen sagen? <br>14 Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: »Ich werde sein«, der hat mich zu euch gesandt. <br>15 Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der HERR[1], der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht. </p>]]>
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      <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 06:09:30 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 521: Predigt vom 26.01.2025</title>
      <itunes:title>Predigt vom 26.01.2025</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Römer 12, 9-21<br>9 Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das Böse, hängt dem Guten an. <br>10 Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. <br>11 Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. <br>12 Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. <br>13 Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft. <br>14 Segnet, die euch verfolgen; segnet, und verflucht sie nicht. <br>15 Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden. <br>16 Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch zu den niedrigen. Haltet euch nicht selbst für klug. <br>17 Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. <br>18 Ist’s möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. <br>19 Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.« <br>20 Vielmehr, »wenn deinen Feind hungert, so gib ihm zu essen; dürstet ihn, so gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln« <br>21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. </p>]]>
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      <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:35:15 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: R&#246;mer 12, 9-219 Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das B&#246;se, h&#228;ngt dem Guten an.&amp;nbsp;10 Die br&#252;derliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor.&amp;nbsp;11 Seid nicht tr&#228;ge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn.&amp;nbsp;12 Seid fr&#246;hlich in Hoffnung, geduldig in Tr&#252;bsal, beharrlich im Gebet.&amp;nbsp;13 Nehmt euch der N&#246;te der Heiligen an. &#220;bt Gastfreundschaft.&amp;nbsp;14 Segnet, die euch verfolgen; segnet, und verflucht sie nicht.&amp;nbsp;15 Freut euch mit den Fr&#246;hlichen, weint mit den Weinenden.&amp;nbsp;16 Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch zu den niedrigen. Haltet euch nicht selbst f&#252;r klug.&amp;nbsp;17 Vergeltet niemandem B&#246;ses mit B&#246;sem. Seid auf Gutes bedacht gegen&#252;ber jedermann.&amp;nbsp;18 Ist&#8217;s m&#246;glich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.&amp;nbsp;19 R&#228;cht euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: &#187;Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.&#171;&amp;nbsp;20 Vielmehr, &#187;wenn deinen Feind hungert, so gib ihm zu essen; d&#252;rstet ihn, so gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln&#171;&amp;nbsp;21 Lass dich nicht vom B&#246;sen &#252;berwinden, sondern &#252;berwinde das B&#246;se mit Gutem.&amp;nbsp;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: R&#246;mer 12, 9-219 Die Liebe sei ohne Falsch. Hass...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 519: Predigt vom 05.01.2025 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 05.01.2025 </itunes:title>
      <itunes:episode>519</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Robert Schranz <br>Predigttext: 1. Thesstalonicher 5, 12-23<br>12 Wir bitten euch aber, Brüder und Schwestern: Achtet, die sich unter euch mühen und euch vorstehen im Herrn und euch ermahnen;<br>13 ehrt sie in Liebe umso höher um ihres Werkes willen. Haltet Frieden untereinander.<br>14 Wir ermahnen euch aber: Weist die Nachlässigen zurecht, tröstet die Kleinmütigen, tragt die Schwachen, seid geduldig mit jedermann.<br>15 Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergelte, sondern jagt allezeit dem Guten nach, füreinander und für jedermann.<br>16 Seid allezeit fröhlich,<br>17 betet ohne Unterlass,<br>18 seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.<br>19 Den Geist löscht nicht aus.<br>20 Prophetische Rede verachtet nicht.<br>21 Prüft aber alles und das Gute behaltet.<br>22 Meidet das Böse in jeder Gestalt.<br>23 Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für das Kommen unseres Herrn Jesus Christus.<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 12:45:36 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 517: Predigt vom 31.12.2024</title>
      <itunes:title>Predigt vom 31.12.2024</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Haggai 1, 1-9<br>1 Am ersten Tag des sechsten Monats des zweiten Jahres der Herrschaft von König Darius schickte der HERR Serubbabel, dem Sohn Schealtiëls und Statthalter von Juda, und Jeschua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohen Priester, durch den Propheten Haggai eine Botschaft.<br>2 »So spricht der HERR, der Allmächtige: ›Im Volk heißt es: Die Zeit, das Haus des HERRN aufzubauen, ist noch nicht gekommen.‹«<br>3 Deshalb sandte der HERR durch den Propheten Haggai folgende Botschaft:<br>4 »Ist jetzt etwa die Zeit für euch, in euren holzvertäfelten Häusern zu wohnen, während dieses Haus in Trümmern liegt?<br>5 So spricht der HERR, der Allmächtige: ›Seht doch, wie es euch geht:<br>6 Ihr habt viel ausgesät, aber wenig geerntet. Ihr habt zwar zu essen, aber ihr werdet nicht satt. Ihr habt zu trinken, doch euer Durst bleibt ungestillt. Ihr habt Kleidung, doch sie hält euch nicht warm. Und die Lohnarbeiter müssen ihr Geld in löchrige Beutel stecken!‹<br>7 So spricht der HERR, der Allmächtige: ›Seht doch mit dem Herzen auf euren Weg!<br>8 Steigt auf den Berg, holt Holz und baut das Haus auf. So werde ich geehrt und ihr macht mir Freude damit.<br>9 Ihr habt auf vieles gehofft, doch bekamt ihr nur wenig, und als ihr das wenige ins Haus brachtet, blies ich es fort. Warum ich das tat? Weil mein Haus in Trümmern liegt, während ihr euch eifrig Häuser baut‹, spricht der HERR, der Allmächtige.</p>]]>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Haggai 1, 1-91 Am ersten Tag des sechsten Monats des zweiten Jahres der Herrschaft von K&#246;nig Darius schickte der HERR Serubbabel, dem Sohn Schealti&#235;ls und Statthalter von Juda, und Jeschua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohen Priester, durch den Propheten Haggai eine Botschaft.2 &#187;So spricht der HERR, der Allm&#228;chtige: &#8250;Im Volk hei&#223;t es: Die Zeit, das Haus des HERRN aufzubauen, ist noch nicht gekommen.&#8249;&#171;3 Deshalb sandte der HERR durch den Propheten Haggai folgende Botschaft:4 &#187;Ist jetzt etwa die Zeit f&#252;r euch, in euren holzvert&#228;felten H&#228;usern zu wohnen, w&#228;hrend dieses Haus in Tr&#252;mmern liegt?5 So spricht der HERR, der Allm&#228;chtige: &#8250;Seht doch, wie es euch geht:6 Ihr habt viel ausges&#228;t, aber wenig geerntet. Ihr habt zwar zu essen, aber ihr werdet nicht satt. Ihr habt zu trinken, doch euer Durst bleibt ungestillt. Ihr habt Kleidung, doch sie h&#228;lt euch nicht warm. Und die Lohnarbeiter m&#252;ssen ihr Geld in l&#246;chrige Beutel stecken!&#8249;7 So spricht der HERR, der Allm&#228;chtige: &#8250;Seht doch mit dem Herzen auf euren Weg!8 Steigt auf den Berg, holt Holz und baut das Haus auf. So werde ich geehrt und ihr macht mir Freude damit.9 Ihr habt auf vieles gehofft, doch bekamt ihr nur wenig, und als ihr das wenige ins Haus brachtet, blies ich es fort. Warum ich das tat? Weil mein Haus in Tr&#252;mmern liegt, w&#228;hrend ihr euch eifrig H&#228;user baut&#8249;, spricht der HERR, der Allm&#228;chtige.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Haggai 1, 1-91 Am ersten Tag des sechsten Monat...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 515: Predigt vom 29.12.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 29.12.2024 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann <br>Predigttext: Matthäus 2, 13-23<br>13 Als sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir’s sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen.<br>14 Da stand er auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach Ägypten<br>15 und blieb dort bis nach dem Tod des Herodes, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: »Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.«<br>16 Als Herodes nun sah, dass er von den Weisen betrogen war, wurde er sehr zornig und schickte aus und ließ alle Knaben in Bethlehem töten und in der ganzen Gegend, die zweijährig und darunter waren, nach der Zeit, die er von den Weisen genau erkundet hatte.<br>17 Da wurde erfüllt, was gesagt ist durch den Propheten Jeremia, der da spricht:<br>18 »In Rama hat man ein Geschrei gehört, viel Weinen und Wehklagen; Rahel beweinte ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn es war aus mit ihnen.«<br>19 Als aber Herodes gestorben war, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum in Ägypten<br>20 und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und zieh hin in das Land Israel; sie sind gestorben, die dem Kindlein nach dem Leben getrachtet haben.<br>21 Da stand er auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich und kam in das Land Israel.<br>22 Als er aber hörte, dass Archelaus in Judäa König war anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dorthin zu gehen. Und im Traum empfing er einen Befehl und zog ins galiläische Land<br>23 und kam und wohnte in einer Stadt mit Namen Nazareth, auf dass erfüllt würde, was gesagt ist durch die Propheten: Er soll Nazoräer heißen. </p>]]>
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      <title>Episode 513: Predigt vom 25.12.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 25.12.2024 </itunes:title>
      <itunes:episode>513</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Johannes 1, 14-18<br>14 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.<br>15 Johannes legt Zeugnis für ihn ab und ruft: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.<br>16 Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade.<br>17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.<br>18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.</p>]]>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Johannes 1, 14-1814&amp;nbsp;Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.15&amp;nbsp;Johannes legt Zeugnis f&#252;r ihn ab und ruft: Dieser war es, &#252;ber den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.16&amp;nbsp;Aus seiner F&#252;lle haben wir alle empfangen, Gnade &#252;ber Gnade.17&amp;nbsp;Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.18&amp;nbsp;Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Johannes 1, 14-1814&amp;nbsp;Und das Wort ist Fleis...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 511: Predigt vom 22.12.2024</title>
      <itunes:title>Predigt vom 22.12.2024</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Timo Meier <br>Predigttext: Lukas 1, 46-56<br>46 Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn,<br>47 und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes;<br>48 denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder.<br>49 Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist.<br>50 Und seine Barmherzigkeit währet für und für bei denen, die ihn fürchten.<br>51 Er übt Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn.<br>52 Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen.<br>53 Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen.<br>54 Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel auf,<br>55 wie er geredet hat zu unsern Vätern, Abraham und seinen Nachkommen in Ewigkeit.<br>56 Und Maria blieb bei ihr etwa drei Monate; danach kehrte sie wieder heim.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 12:04:57 +0000</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Prediger: Lektor Timo Meier&amp;nbsp;Predigttext: Lukas 1, 46-5646&amp;nbsp;Und Maria sprach: Meine Seele...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 509: Predigt vom 15.12.2024</title>
      <itunes:title>Predigt vom 15.12.2024</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Jesaja 41, 17-20<br>17 Die Armen und Elenden suchen nach Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der Herr, will ihnen Antwort geben. Ich, der Gott Israels, lasse sie nicht im Stich.<br>18 Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum Quellgebiet.<br>19 Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, Akazien, Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit Pinien und Zypressen.<br>20 Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des Herrn hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 10:38:20 +0000</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: Jesaja 41, 17-2017 Die Armen und Elenden suchen...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 507:  Predigt Familiengottesdienst vom 08.12.204</title>
      <itunes:title> Predigt Familiengottesdienst vom 08.12.204</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Anton Steinbauer <br>Thema Komm und Sieh'</p>]]>
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      <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 19:51:41 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 505: Predigt vom 01.12.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 01.12.2024 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Psalm 24<br>1 Ein Psalmlied von David. Gott gehört die Erde und was sie erfüllt, / die Welt und ihre Bewohner.[1]<br>2 Jahwe hat sie auf Meere gegründet, / gab ihr über Strömen festen Bestand.<br>3 Wer darf stehen auf Jahwes Berg, / betreten seinen heiligen Platz?<br>4 Wer reine Hände hat und ein reines Gewissen, / wer nicht auf Götzen vertraut / und keine falschen Eide schwört,<br>5 der wird empfangen den Segen Jahwes / und das Recht vom Gott seines Heils.<br>6 So ist das Volk, das nach ihm fragt, / das wahre Geschlecht, das seine Nähe sucht. ♪<br>7 "Schaut auf, ihr Tore, und öffnet euch weit; / schwingt auf, ihr ewigen Pforten: / Der König zieht ein, / mit Ehre geschmückt!"<br>8 "Wer ist dieser König, so herrlich geehrt?" / "Es ist Jahwe, mächtig und stark, / Jahwe, der Sieger im Kampf!"<br>9 "Schaut auf, ihr Tore, und öffnet euch weit; / schwingt auf, ihr ewigen Pforten: / Der König zieht ein, / mit Ehre geschmückt!"<br>10 "Wer ist dieser König, so herrlich geehrt?" / "Es ist Jahwe, von Heeren umringt! / Er ist der König, herrlich geehrt!"</p>]]>
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      <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 06:42:04 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 503: Predigt vom 24.11.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 24.11.2024 </itunes:title>
      <itunes:episode>503</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Prediger 3, 1-11<br>1 Alles, was auf der Erde geschieht, hat seine von Gott bestimmte Zeit:<br>2 geboren werden und sterben, einpflanzen und ausreißen,<br>3 töten und Leben retten, niederreißen und aufbauen,<br>4 weinen und lachen, wehklagen und tanzen,<br>5 Steine werfen und Steine aufsammeln, sich umarmen und sich aus der Umarmung lösen,<br>6 finden und verlieren, aufbewahren und wegwerfen,<br>7 zerreißen und zusammennähen, schweigen und reden.<br>8 Das Lieben hat seine Zeit und auch das Hassen, der Krieg und der Frieden.<br>9 Was hat ein Mensch von seiner Mühe und Arbeit?<br>10 Ich habe die fruchtlose Beschäftigung gesehen, die Gott den Menschen auferlegt hat.<br>11 Gott hat für alles eine Zeit vorherbestimmt, zu der er es tut; und alles, was er tut, ist vollkommen. Dem Menschen hat er eine Ahnung von dem riesigen Ausmaß der Zeiträume gegeben, aber von dem, was Gott in dieser unvorstellbar langen Zeit tut, kann der einzelne Mensch nur einen winzigen Ausschnitt wahrnehmen.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 11:15:19 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 501: Predigt vom 17.11.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 17.11.2024 </itunes:title>
      <itunes:episode>501</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Römer 14, 1-13<br>1 Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen.<br>2 Der eine glaubt, er dürfe alles essen. Der Schwache aber isst kein Fleisch.<br>3 Wer isst, der verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen.<br>4 Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er wird aber stehen bleiben; denn der Herr kann ihn aufrecht halten.<br>5 Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich. Ein jeder sei seiner Meinung gewiss.<br>6 Wer auf den Tag achtet, der tut’s im Blick auf den Herrn; wer isst, der isst im Blick auf den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht isst, der isst im Blick auf den Herrn nicht und dankt Gott auch.<br>7 Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber.<br>8 Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.<br>9 Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebende Herr sei.<br>10 Du aber, was richtest du deinen Bruder? Oder du, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes gestellt werden.<br>11 Denn es steht geschrieben: »So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir sollen sich alle Knie beugen, und alle Zungen sollen Gott bekennen.«<br>12 So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben.<br>13 Darum lasst uns nicht mehr einer den andern richten; sondern richtet vielmehr darauf euren Sinn, dass niemand seinem Bruder einen Anstoß oder Ärgernis bereite.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 09:22:21 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 499: Predigt vom 10.11.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 10.11.2024 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektorin Carina Bolten <br>Predigttext: Lukas 4, 14-22<br>14 Und Jesus kam in der Kraft des Geistes wieder nach Galiläa; und die Kunde von ihm erscholl durch das ganze umliegende Land.<br>15 Und er lehrte in ihren Synagogen und wurde von jedermann gepriesen.<br>16 Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf, um zu lesen.<br>17 Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo geschrieben steht:<br>18 »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat und gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und die Zerschlagenen zu entlassen in die Freiheit<br>19 und zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.«<br>20 Und als er das Buch zutat, gab er’s dem Diener und setzte sich. Und aller Augen in der Synagoge sahen auf ihn.<br>21 Und er fing an, zu ihnen zu reden: Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren.<br>22 Und sie gaben alle Zeugnis von ihm und wunderten sich über die Worte der Gnade, die aus seinem Munde kamen, und sprachen: Ist das nicht Josefs Sohn?</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 12:49:28 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 497: Predigt vom 03.11.2024</title>
      <itunes:title>Predigt vom 03.11.2024</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Micha 4, 1-5<br>1 In den letzten Tagen aber wird der Berg, darauf des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben. Und die Völker werden herzulaufen,<br>2 und viele Heiden werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des HERRN gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.<br>3 Er wird unter vielen Völkern richten und mächtige Nationen zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.<br>4 Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken. Denn der Mund des HERRN Zebaoth hat’s geredet.<br>5 Ein jedes Volk wandelt im Namen seines Gottes, aber wir wandeln im Namen des HERRN, unseres Gottes, immer und ewiglich!</p>]]>
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      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 05:35:51 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 495: Predigt vom 31.10.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 31.10.2024 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann <br>Predigttext: Römer 3, 21-31<br>21 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.<br>22 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied:<br>23 Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen,<br>24 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.<br>25 Den hat Gott für den Glauben hingestellt zur Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden<br>26 in der Zeit der Geduld Gottes, um nun, in dieser Zeit, seine Gerechtigkeit zu erweisen, auf dass er allein gerecht sei und gerecht mache den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.<br>27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.<br>28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.<br>29 Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiss, auch der Heiden.<br>30 Denn es ist der eine Gott, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben.<br>31 Wie? Heben wir das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.</p>]]>
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      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 03:39:46 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann&amp;nbsp;Predigttext: R&#246;mer 3, 21-3121 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.22 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied:23 Sie sind allesamt S&#252;nder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen,24 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erl&#246;sung, die durch Christus Jesus geschehen ist.25 Den hat Gott f&#252;r den Glauben hingestellt zur S&#252;hne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die S&#252;nden vergibt, die fr&#252;her begangen wurden26 in der Zeit der Geduld Gottes, um nun, in dieser Zeit, seine Gerechtigkeit zu erweisen, auf dass er allein gerecht sei und gerecht mache den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.27 Wo bleibt nun das R&#252;hmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.28 So halten wir nun daf&#252;r, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.29 Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiss, auch der Heiden.30 Denn es ist der eine Gott, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben.31 Wie? Heben wir das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prediger: Lektor Rudi Pitschmann&amp;nbsp;Predigttext: R&#246;mer 3, 21-3121 Nun aber ist ohne Zutun des G...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 493: Predigt vom 27.10.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 27.10.2024 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Franz Salcher <br>Predigttext: Markus 10, 46-52<br>46 Sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge Jericho wieder verließ, saß am Weg ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus.<br>47 Sobald er hörte, dass es Jesus von Nazaret war, rief er laut: Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir!<br>48 Viele befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!<br>49 Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn her! Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich.<br>50 Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu.<br>51 Und Jesus fragte ihn: Was willst du, dass ich dir tue? Der Blinde antwortete: Rabbuni, ich möchte sehen können.<br>52 Da sagte Jesus zu ihm: Geh! Dein Glaube hat dich gerettet. Im gleichen Augenblick konnte er sehen und er folgte Jesus auf seinem Weg nach.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 06:27:46 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 491: Predigt vom 20.10.2024</title>
      <itunes:title>Predigt vom 20.10.2024</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Timo Meier <br>Predigttext: Nehemia 8, 1-12<br> Als nun der siebente Monat herangekommen war und die Israeliten in ihren Städten waren, <br>1 versammelte sich das ganze Volk wie ein Mann auf dem Platz vor dem Wassertor, und sie sprachen zu Esra, dem Schriftgelehrten, er sollte das Buch des Gesetzes des Mose holen, das der HERR Israel geboten hat.<br>2 Und Esra, der Priester, brachte das Gesetz vor die Gemeinde, Männer und Frauen und alle, die es verstehen konnten, am ersten Tage des siebenten Monats<br>3 und las daraus auf dem Platz vor dem Wassertor vom lichten Morgen an bis zum Mittag vor Männern und Frauen und wer’s verstehen konnte. Und die Ohren des ganzen Volks waren dem Gesetzbuch zugekehrt.<br>4 Und Esra, der Schriftgelehrte, stand auf einer hölzernen Kanzel, die sie dafür gemacht hatten, und neben ihm standen Mattitja, Schema, Anaja, Uria, Hilkija und Maaseja zu seiner Rechten, aber zu seiner Linken Pedaja, Mischaël, Malkija, Haschum, Haschbaddana, Secharja und Meschullam.<br>5 Und Esra tat das Buch auf vor aller Augen, denn er überragte alles Volk; und da er’s auftat, stand alles Volk auf.<br>6 Und Esra lobte den HERRN, den großen Gott. Und alles Volk antwortete mit erhobenen Händen »Amen! Amen!«, und sie neigten sich und beteten den HERRN an mit dem Antlitz zur Erde.<br>7 Und die Leviten Jeschua, Bani, Scherebja, Jamin, Akkub, Schabbetai, Hodija, Maaseja, Kelita, Asarja, Josabad, Hanan, Pelaja unterwiesen das Volk im Gesetz; und das Volk stand auf seinem Platz.<br>8 Und sie lasen aus dem Buch, dem Gesetz Gottes, Abschnitt für Abschnitt und erklärten es, sodass man verstand, was gelesen wurde.<br>9 Und Nehemia, der Tirschata, und Esra, der Priester und Schriftgelehrte, und die Leviten, die das Volk unterwiesen, sprachen zu allem Volk: Dieser Tag ist heilig dem HERRN, eurem Gott; darum seid nicht traurig und weint nicht! Denn alles Volk weinte, als sie die Worte des Gesetzes hörten.<br>10 Und Esra sprach zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke und sendet davon auch denen, die nichts für sich bereitet haben; denn dieser Tag ist heilig unserm Herrn. Und seid nicht bekümmert; denn die Freude am HERRN ist eure Stärke.<br>11 Und die Leviten hießen alles Volk schweigen und sprachen: Seid still, denn der Tag ist heilig; seid nicht bekümmert!<br>12 Und alles Volk ging hin, um zu essen, zu trinken und davon auszuteilen und ein großes Freudenfest zu feiern; denn sie hatten die Worte verstanden, die man ihnen kundgetan hatte.<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 15:50:55 +0000</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Prediger: Lektor Timo Meier&amp;nbsp;Predigttext: Nehemia 8, 1-12&amp;nbsp;Als nun der siebente Monat her...</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 489: Predigt vom 13.10.2024</title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Patrick Todjeras <br>Predigttext: 4. Mose 11</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 13:32:35 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 487: Predigt vom 06.10.2024</title>
      <itunes:title>Predigt vom 06.10.2024</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: 1. Korinther 15, 1-11<br>1 Ich erinnere euch aber, Brüder und Schwestern, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht,<br>2 durch das ihr auch selig werdet, wenn ihr’s so festhaltet, wie ich es euch verkündigt habe; es sei denn, dass ihr’s umsonst geglaubt hättet.<br>3 Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift;<br>4 und dass er begraben worden ist; und dass er auferweckt worden ist am dritten Tage nach der Schrift;<br>5 und dass er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen.<br>6 Danach ist er gesehen worden von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen.<br>7 Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von allen Aposteln.<br>8 Zuletzt von allen ist er auch von mir als einer unzeitigen Geburt gesehen worden.<br>9 Denn ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.<br>10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.<br>11 Ob nun ich oder jene: So predigen wir, und so habt ihr geglaubt.</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 11:18:11 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 485: Predigt vom 29.09.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 29.09.2024 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Timo Meier <br>Predigttext: Epheser 5, 15-20<br>15 So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise,<br>16 und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse.<br>17 Darum werdet nicht unverständig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist.<br>18 Und sauft euch nicht voll Wein, woraus ein unordentliches Wesen folgt, sondern lasst euch vom Geist erfüllen.<br>19 Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen<br>20 und sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 16:19:12 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 483: Predigt vom 22.09.2024</title>
      <itunes:title>Predigt vom 22.09.2024</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl<br>Predigttext: Kolosser 3, 12-17<br>12 Ihr seid von Gott auserwählt und seine geliebten Kinder, die zu ihm gehören. Darum soll jetzt herzliches Mitgefühl euer Leben bestimmen, ebenso wie Güte, Bescheidenheit, Nachsicht und Geduld.<br>13 Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn jemand euch Unrecht getan hat. Denn auch Christus hat euch vergeben.<br>14 Wichtiger als alles andere ist die Liebe. Wenn ihr sie habt, wird euch nichts fehlen. Sie ist das Band, das euch verbindet.<br>15 Und der Friede, den Christus schenkt, soll euer ganzes Leben bestimmen. Gott hat euch dazu berufen, in Frieden miteinander zu leben; ihr gehört ja alle zu dem einen Leib von Christus. Dankt Gott dafür!<br>16 Lasst die Botschaft von Christus ihren ganzen Reichtum bei euch entfalten. Unterweist und ermahnt euch gegenseitig mit aller Weisheit und dankt Gott von ganzem Herzen mit Psalmen, Lobgesängen und Liedern, die euch Gottes Geist schenkt. Ihr habt doch Gottes Gnade erfahren!<br>17 All euer Tun – euer Reden wie euer Handeln – soll zeigen, dass Jesus euer Herr ist. Weil ihr mit ihm verbunden seid, könnt ihr Gott, dem Vater, für alles danken.<br><br></p>]]>
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      <title>Episode 481: Predigt vom 15.09.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 15.09.2024 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Psalm 16<br>1 Ein güldenes Kleinod Davids. Bewahre mich, Gott; denn ich traue auf dich. /<br>2 Ich habe gesagt zu dem HERRN: Du bist ja der Herr! Ich weiß von keinem Gut außer dir.<br>3 An den Heiligen, die auf Erden sind, an den Herrlichen hab ich all mein Gefallen.<br>4 Aber jene, die einem andern nachlaufen, werden viel Herzeleid haben. Ich will das Blut ihrer Trankopfer nicht opfern noch ihren Namen in meinem Munde führen.<br>5 Der HERR ist mein Gut und mein Teil; du hältst mein Los in deinen Händen!<br>6 Das Los ist mir gefallen auf liebliches Land; mir ist ein schönes Erbteil geworden.<br>7 Ich lobe den HERRN, der mich beraten hat; auch mahnt mich mein Herz des Nachts.<br>8 Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; er steht mir zur Rechten, so wanke ich nicht.<br>9 Darum freut sich mein Herz, und meine Seele ist fröhlich; auch mein Leib wird sicher wohnen.<br>10 Denn du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen und nicht zugeben, dass dein Heiliger die Grube sehe.<br>11 Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 11:01:49 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 479: Predigt vom 08.09.2024 </title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektorin Carina Bolten <br>Thema: gut behütet</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 08:38:26 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 475: Predigt vom 18.08.2024</title>
      <itunes:title>Predigt vom 18.08.2024</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Paul Eckerstorfer <br>Predigttext: Lukas 13, 10-17<br>10 Und er lehrte in einer Synagoge am Sabbat.<br>11 Und siehe, eine Frau war da, die hatte seit achtzehn Jahren einen Geist, der sie krank machte; und sie war verkrümmt und konnte sich nicht mehr aufrichten.<br>12 Als aber Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Frau, du bist erlöst von deiner Krankheit!<br>13 Und legte die Hände auf sie; und sogleich richtete sie sich auf und pries Gott.<br>14 Da antwortete der Vorsteher der Synagoge, denn er war unwillig, dass Jesus am Sabbat heilte, und sprach zu dem Volk: Es sind sechs Tage, an denen man arbeiten soll; an denen kommt und lasst euch heilen, aber nicht am Sabbattag.<br>15 Da antwortete ihm der Herr und sprach: Ihr Heuchler! Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke?<br>16 Musste dann nicht diese, die doch eine Tochter Abrahams ist, die der Satan schon achtzehn Jahre gebunden hatte, am Sabbat von dieser Fessel gelöst werden?<br>17 Und als er das sagte, schämten sich alle, die gegen ihn waren. Und alles Volk freute sich über alle herrlichen Taten, die durch ihn geschahen.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 08:31:16 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 477: Predigt vom 01.09.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 01.09.2024 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Tim Haasdyk <br>Lieder: 401, 1-3, 7; 392, 1-2, 6-7; 227, 1-3, 5; 642 <br>Predigttext: Römer 8, 13-17<br>13 Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben müssen; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes tötet, so werdet ihr leben.<br>14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.<br>15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!<br>16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.<br>17 Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, da wir ja mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm zur Herrlichkeit erhoben werden.<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 17:24:33 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 475: Predigt vom 25.08.2024 </title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Franz Brandstätter <br>Lieder:  <br>Predigttext: 3. Mose 19<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 17:20:42 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 473: Predigt vom 11.08.2024</title>
      <itunes:title>Predigt vom 11.08.2024</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: 1. Mose 4, 1-10<br>1 Adam schlief mit seiner Frau Eva, sie wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt. »Mit der Hilfe des HERRN habe ich einen Sohn bekommen!«, rief sie aus. Darum nannte sie ihn Kain (»Gewinn«).<br>2 Ihren zweiten Sohn nannte sie Abel. Die beiden wuchsen heran; Abel wurde ein Hirte, Kain ein Bauer.<br>3 Eines Tages nahm Kain etwas von dem Ertrag seines Feldes und brachte es dem HERRN als Opfer dar.<br>4 Auch Abel wählte eine Gabe für Gott aus: Er schlachtete einige von den ersten Lämmern seiner Herde und opferte die besten Fleischstücke mitsamt dem Fett daran. Der HERR blickte freundlich auf Abel und nahm sein Opfer an,<br>5 Kain und seinem Opfer hingegen schenkte er keine Beachtung. Darüber wurde Kain sehr zornig und starrte mit finsterer Miene vor sich hin.<br>6 »Warum bist du so zornig und blickst so grimmig zu Boden?«, fragte ihn der HERR.<br>7 »Wenn du Gutes im Sinn hast, kannst du doch jedem offen ins Gesicht sehen. Wenn du jedoch Böses planst, dann lauert die Sünde schon vor deiner Tür. Sie will dich zu Fall bringen, du aber beherrsche sie!«<br>8 Kain forderte seinen Bruder auf: »Komm, wir gehen zusammen aufs Feld!«[1] Als sie dort ankamen, fiel er über Abel her und schlug ihn tot.<br>9 Da fragte der HERR: »Wo ist dein Bruder Abel?« »Woher soll ich das wissen?«, wich Kain aus. »Ist es etwa meine Aufgabe, ständig auf ihn aufzupassen?«<br>10 Aber Gott entgegnete: »Was hast du bloß getan? Das vergossene Blut deines Bruders schreit von der Erde zu mir!</p>]]>
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      <pubDate>Sat, 17 Aug 2024 01:18:29 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Prediger: Pfarrer J&#246;rg Schagerl&amp;nbsp;Predigttext: 1. Mose 4, 1-101&amp;nbsp;Adam schlief mit seiner Frau Eva, sie wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt. &#187;Mit der Hilfe des HERRN habe ich einen Sohn bekommen!&#171;, rief sie aus. Darum nannte sie ihn Kain (&#187;Gewinn&#171;).2&amp;nbsp;Ihren zweiten Sohn nannte sie Abel. Die beiden wuchsen heran; Abel wurde ein Hirte, Kain ein Bauer.3&amp;nbsp;Eines Tages nahm Kain etwas von dem Ertrag seines Feldes und brachte es dem HERRN als Opfer dar.4&amp;nbsp;Auch Abel w&#228;hlte eine Gabe f&#252;r Gott aus: Er schlachtete einige von den ersten L&#228;mmern seiner Herde und opferte die besten Fleischst&#252;cke mitsamt dem Fett daran. Der HERR blickte freundlich auf Abel und nahm sein Opfer an,5&amp;nbsp;Kain und seinem Opfer hingegen schenkte er keine Beachtung. Dar&#252;ber wurde Kain sehr zornig und starrte mit finsterer Miene vor sich hin.6&amp;nbsp;&#187;Warum bist du so zornig und blickst so grimmig zu Boden?&#171;, fragte ihn der HERR.7&amp;nbsp;&#187;Wenn du Gutes im Sinn hast, kannst du doch jedem offen ins Gesicht sehen. Wenn du jedoch B&#246;ses planst, dann lauert die S&#252;nde schon vor deiner T&#252;r. Sie will dich zu Fall bringen, du aber beherrsche sie!&#171;8&amp;nbsp;Kain forderte seinen Bruder auf: &#187;Komm, wir gehen zusammen aufs Feld!&#171;[1] Als sie dort ankamen, fiel er &#252;ber Abel her und schlug ihn tot.9&amp;nbsp;Da fragte der HERR: &#187;Wo ist dein Bruder Abel?&#171; &#187;Woher soll ich das wissen?&#171;, wich Kain aus. &#187;Ist es etwa meine Aufgabe, st&#228;ndig auf ihn aufzupassen?&#171;10&amp;nbsp;Aber Gott entgegnete: &#187;Was hast du blo&#223; getan? Das vergossene Blut deines Bruders schreit von der Erde zu mir!</itunes:summary>
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      <title>Episode 471: Predigt vom 04.08.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 04.08.2024 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Pfarrer Jörg Schagerl <br>Predigttext: Markus 3, 1-6<br>1 Und er ging abermals in die Synagoge. Und es war da ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand.<br>2 Und sie gaben acht, ob er ihn am Sabbat heilen würde, damit sie ihn verklagen könnten.<br>3 Und er sprach zu dem Menschen mit der verdorrten Hand: Steh auf und tritt in die Mitte!<br>4 Und er sprach zu ihnen: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes tun oder Böses tun, Leben retten oder töten? Sie aber schwiegen still.<br>5 Und er sah sie ringsum an mit Zorn, betrübt über ihr erstarrtes Herz, und sprach zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und seine Hand wurde wieder gesund.<br>6 Und die Pharisäer gingen hinaus und hielten alsbald Rat über ihn mit den Anhängern des Herodes, dass sie ihn umbrächten.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 23:52:13 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 469: Predigt vom 28.07.2024 </title>
      <itunes:title>Predigt vom 28.07.2024 </itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Paul Eckerstorfer <br>Predigttext: Matthäus 13, 44-46<br>44 Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft den Acker.<br>45 Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte,<br>46 und da er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 09:12:56 +0000</pubDate>
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      <title>Episode 467: Predigt vom 21.07.2024</title>
      <itunes:title>Predigt vom 21.07.2024</itunes:title>
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        <![CDATA[<p> Prediger: Lektor Franz Brandstätter<br>Predigttext: Epheser 5, 8-14 <br>8 Früher habt ihr nämlich selbst zur Finsternis gehört. Aber jetzt seid ihr Licht, denn ihr gehört zum Herrn. Führt also euer Leben wie Kinder des Lichts!<br>9 – Denn das Licht bringt als Ertrag lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit. – <br>10 Prüft also bei allem, was ihr tut, ob es dem Herrn gefällt!<br>11 Und beteiligt euch nicht an Taten, die der Finsternis entstammen und fruchtlos sind. Deckt vielmehr solche Taten auf!<br>12 Denn es ist eine Schande, auch nur von dem zu reden, was manche im Verborgenen tun.<br>13 Aber alles, was aufgedeckt ist, wird dann vom Licht erleuchtet.<br>14 Und alles, was vom Licht erleuchtet ist, wird selbst zum Licht. Deswegen heißt es: »Wach auf, du Schläfer, und steh auf vom Tod! Dann wird Christus dein Licht sein.«<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 28 Jul 2024 16:15:43 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>&amp;nbsp;Prediger: Lektor Franz Brandst&#228;tterPredigttext: Epheser 5, 8-14&amp;nbsp;8 Fr&#252;her habt ihr n&#228;mlich selbst zur Finsternis geh&#246;rt. Aber jetzt seid ihr Licht, denn ihr geh&#246;rt zum Herrn. F&#252;hrt also euer Leben wie Kinder des Lichts!9 &#8211; Denn das Licht bringt als Ertrag lauter G&#252;te, Gerechtigkeit und Wahrheit. &#8211;&amp;nbsp;10 Pr&#252;ft also bei allem, was ihr tut, ob es dem Herrn gef&#228;llt!11 Und beteiligt euch nicht an Taten, die der Finsternis entstammen und fruchtlos sind. Deckt vielmehr solche Taten auf!12 Denn es ist eine Schande, auch nur von dem zu reden, was manche im Verborgenen tun.13 Aber alles, was aufgedeckt ist, wird dann vom Licht erleuchtet.14 Und alles, was vom Licht erleuchtet ist, wird selbst zum Licht. Deswegen hei&#223;t es: &#187;Wach auf, du Schl&#228;fer, und steh auf vom Tod! Dann wird Christus dein Licht sein.&#171;</itunes:summary>
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      <title>Episode 465: Predigt vom 14.07.2024</title>
      <itunes:title>Predigt vom 14.07.2024</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Prediger: Lektor Timo Meier <br>Predigttext: 2. Mose 16, 2-3, 11-18<br>2 Und es murrte die ganze Gemeinde der Israeliten wider Mose und Aaron in der Wüste.<br>3 Und die Israeliten sprachen: Wollte Gott, wir wären in Ägypten gestorben durch des HERRN Hand, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und hatten Brot die Fülle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgeführt in diese Wüste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst.<br>11 Und der HERR sprach zu Mose:<br>12 Ich habe das Murren der Israeliten gehört. Sage ihnen: Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden und sollt innewerden, dass ich, der HERR, euer Gott bin.<br>13 Und am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen lag Tau rings um das Lager.<br>14 Und als der Tau weg war, siehe, da lag’s in der Wüste rund und klein wie Reif auf der Erde.<br>15 Und als es die Israeliten sahen, sprachen sie untereinander: Man hu? Denn sie wussten nicht, was es war. Mose aber sprach zu ihnen: Es ist das Brot, das euch der HERR zu essen gegeben hat.<br>16 Das ist’s aber, was der HERR geboten hat: Ein jeder sammle, so viel er zum Essen braucht, einen Krug voll für jeden nach der Zahl der Leute in seinem Zelte.<br>17 Und die Israeliten taten’s und sammelten, einer viel, der andere wenig.<br>18 Aber als man’s nachmaß, hatte der nicht darüber, der viel gesammelt hatte, und der nicht darunter, der wenig gesammelt hatte. Jeder hatte gesammelt, so viel er zum Essen brauchte.<br><br></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 28 Jul 2024 14:14:56 +0000</pubDate>
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